Wandern zwischen aktiven Vulkanen – das Tongariro Crossing

Der Wecker klingelt, es ist mitten in der Nacht. Um 4 Uhr morgens schleichen wir aus unserem Hostelzimmer* in Taupo. Die anderen Zimmerbewohner schlafen noch tief und fest, während ein Großteil unseres Gepäcks bereits im Auto auf uns wartet. Wir nehmen die letzten Sachen und das Bettzeug mit zur Rezeption, geben den Schlüssel ab, steigen in den Wagen und fahren los.

 

Morgens ist es noch richtig kalt

Mensch, ist das dunkel und kalt. Neuseeland ist halt nicht Australien und die Temperaturen hier niedriger als die Wochen davor. Der Wagen startet und wir fahren Richtung Süden. Es hat einen Grund, warum wir so früh auf den Beinen sind. Wir wollen das Tongariro Alpine Crossing laufen, einen Wanderweg durch faszinierende Vulkanlandschaft und eine der schönsten Tageswanderungen in Neuseeland.

Das YHA National Park* ist unsere Unterkunft für die nächsten Nächte. Eigentlich wollten wir erst heute im Laufe des Tages hier ankommen und morgen in aller Ruhe in den Nationalpark aufbrechen. Da der Wetterbericht allerdings für den nächsten Tag Regen und schlechtes Wetter angekündigt hat, haben wir kurz entschlossen am Abend unsere Sachen gepackt, um uns heute in aller Frühe zum Tongariro Crossing aufzumachen. Der Weg ist 19,4 Kilometer lang und die Wanderung dauert etwa sieben Stunden.

 

In der Hostelküche packen wir unser Essen für den Tag ein

Nach etwa eineinhalb Stunden Fahrt kommen wir an und stehen nun im Morgengrauen in der Hostelküche. Die Touren zum Park sind bereits alle aufgebrochen und das Hostel leer, während wir uns Essen für den Tag fertigmachen und in unsere Tagesrucksäcke packen.

Normalerweise starten Busse in den Park vom Hostel* aus und am Ende des Weges wirst du auch wieder im Hostel abgesetzt. Wir haben jedoch vorher an der Rezeption angerufen und eine extra Regelung ausgemacht, denn wir fahren mit unserem eigenen Wagen in den Park, weil wir so spät dran sind. Der Bus für den Rückweg wird einen kleinen Umweg für uns machen und uns wieder zum Auto bringen.

Erkaltete Lavaströme, ein aktiver Vulkan und eine atemberaubende Landschaft machen das Tongariro Crossing zu einem Highlight jedes Neuseelandaufenthalts und der Park gehört zum UNESCO-Welterbe. Neuseeland hat uns bereits zu Beginn unserer Reise über die Inseln in seinen Bann gezogen. Die Natur ist spektakulär, die Ausblicke auf weite, unbewohnte Landschaften und Bergketten lassen jeden Abenteurer ins Träumen geraten. Die Umgebung ist oft so schön, dass man sich kaum sattsehen kann.

 

Holzstege führen in den Park hinein

Mit gepackten Tagesrucksäcken biegen wir auf die Straße zum Nationalpark ein. Ein bisschen verknautsch im Gesicht und noch etwas müde steigen wir am Parkplatz des Mangatepopo Car Park in die kalte Morgenluft aus. Wir haben uns einen kleinen Wagen gemietet, mit dem wir seit ein paar Tagen über die Nordinsel Neuseelands fahren – unser kleines Heim auf Rädern. Bereits auf dem Weg zum Nationalpark war die Landschaft beeindruckend.

Nun stehen wir hier inmitten von karger, steppenähnlicher Landschaft. Alles wirkt surreal, wie im Film oder einer anderen Welt. Holzstege führen in den Park hinein. Der Boden ist feucht und kleine, Rinnsale sammeln sich zwischen Moosen und dunklen Lavasteinen. Die Sonne scheint und die kalte Luft weckt unsere Lebensgeister. Als zwei der letzten Wanderer machen wir uns auf den Weg in den ersten Abschnitt, das Mangatepopo Valley.

Wir haben einen schnellen Schritt, denn wenn wir am Ende der Wanderung heute Nachmittag nicht rechtzeitig mit allen anderen am Bus sind, werden wir ein Problem haben, aus dem Park zu kommen. Nach einer kleinen Strecke geradeaus wird der Boden felsiger. Es gibt eine Abzweigung zu den Soda Springs, einem kleinen Wasserfall. Am Weg finden sich kleine Toilettenhäuschen, die einsam und verlassen in der Ebene zwischen den Bergen liegen. Diese sind die ersten und vorerst letzten, die wir auf dem Weg sehen.

 

Zu unserer Rechten befindet sich der Schicksalsberg

Wir biegen nach rechts ab und haben eine hohe Bergkulisse vor uns. Nun führen Treppenstufen nach oben. Dies ist der Anfang der Devil’s Staircase, der Teufelstreppe, und der Name ist Programm, wie wir bald feststellen werden. Es ist wirklich anstrengend. Und mittlerweile ist uns trotz der Kälte ziemlich warm. Wir ziehen die Jacken aus. Zwiebelprinzip ist heute angesagt. Und wie wir im Verlauf des Tages herausfinden werden, war es eine gute Idee, so viele verschiedene Lagen Kleidung dabei zu haben.

Trotz der Kälte schwitzen wir und die Luft sticht kalt in den Lungen. Zu unserer Rechten befindet sich der Mount Ngauruhoe. Dieser und die dahinterliegende Ebene sind dadurch bekannt geworden, dass sie im Kino zu sehen waren. Ein Teil der Trilogie „Der Herr der Ringe“ wurde hier in dieser so fremd anmutenden Landschaft gedreht. Der „Schicksalsberg“, der Mount Ngauruhoe, aus dem Film sowie das Gebiet von „Mordor“ liegen heute also direkt vor uns.

Wir befinden uns auf dem Weg zum South Crater. Und so klettern wir den grauen Felsen nach oben und folgen dem Weg und seinen Stufen hinauf in die Ebene.

 

Es gibt drei aktive Vulkane im Tongariro Nationalpark

Das Tongariro Crossing ist wegen seiner Wandermöglichkeiten und der spektakulären Natur ein beliebtes Ausflugsgebiet. Neben uns geht an der Flanke des Mount Ngauruhoe ein Weg ab, der zu seiner Spitze führt. Der Schicksalsberg ist einer der drei Vulkane, die sich auf dem Gebiet des Tongariro Crossing befinden.

Die anderen beiden sind der Mount Tongariro und der Mount Ruapehu, der höchste Vulkan Neuseelands, der das letzte Mal 2007 ausgebrochen ist. Der Aufstieg auf den Mount Ngauruhoe dauert laut der Beschilderung am Fuß des Berges mit Rückweg rund 3 Stunden, zu lange also für uns, als dass wir das heute noch schaffen würden. Heutzutage ist es verboten, zur Spitze des Vulkans zu wandern, da er heilig für die Iwi ist, einem lokalen Māori-Stamm.

Der graue Boden ist mittlerweile schwarzem Lavasand gewichen und wir blicken ehrfürchtig hinauf Richtung schneebedecktem Gipfel. Ein schmaler Trampelpfad zieht sich über den trockenen und schotterigen Boden, der sich unbewachsen vor uns erstreckt. Eine weite Hochebene tut sich vor uns auf, die von zwei Vulkanen umrandet ist – der South Crater. Man fühlt sich so klein in dieser großen und weiten Ebene und der Anblick des majestätischen Mount Ngauruhoe lässt uns nicht mehr los.

 

Der Pfad ist steil und bitterkalter Wind bläst uns ins Gesicht

Wir folgen dem Weg weiter geradeaus und lassen den Vulkan hinter uns. Wir beginnen den Aufstieg über unbefestigten Boden immer höher hinauf. Der Pfad ist steil und Erde und Steine rutschen unter unseren Füßen weg. Je höher wir kommen, desto kälter wird es. Eisiger Wind pfeift uns entgegen und meine Hände tun weh vor Kälte.

Wir packen unsere Handschuhe aus, setzen unsere Mützen auf und ziehen unsere Kapuzen ins Gesicht. Trotzdem verliert der beißende Wind kaum an Stärke. Wir haben zwar an alles gedacht, aber daran, dass es so kalt wird, dass einem die Nase abfriert, damit haben wir nicht gerechnet. Ich ziehe mein Buff* über die Nase und klettere weiter.

Vor lauter Kälte habe ich vergessen, mich umzusehen. Als ich einen Blick zurückwerfe, bin ich sprachlos. So wunderschön liegt das Land hinter uns. Wir sind bereits sehr hoch und haben einen weiten Blick auf die Ebenen um uns herum. Allerdings ist dieser Ausblick nichts im Vergleich zu dem, was uns an der Bergkuppe erwartet.

Wir legen die letzten Meter durch die rutschige Erde zurück, während uns der bitterkalte Wind ins Gesicht bläst. Und dann haben wir es geschafft! Wir sind oben, auf 1886 m. Am höchsten Punkt unserer Wanderung. Ab jetzt geht es fast nur noch bergab.

 

Wir sind am Red Crater und genießen die Aussicht

Der Anblick, der sich uns bietet, ist mit nichts vergleichbar, was wir je gesehen haben. Unter uns erstreckt sich die düstere Ebene von „Mordor“, das Oturere Valley und das Rangipo Desert. Die Landschaft wirkt so skurril, so fremdartig und gleichzeitig sehnsuchtsweckend. Hinter uns liegt der Schicksalsberg in seiner vollen Größe.

Dem Weg weiter folgend befinden sich Kraterlandschaften und Klippen aus feuerrotem und schwarzem Stein, die weiter unten in die türkisblauesten Kraterseen münden, die wir je gesehen haben. Wir befinden uns am Rand des Red Crater und oberhalb der Emerald Lakes. Wir wissen nicht, wo wir zuerst hinsehen sollen. Alles wirkt magisch, so fern ab von der Zivilisation, wie wir sie kennen. So menschenverlassen, rau, karg und wunderschön.

 

Die türkisen Emerald Lakes haben ihre Farbe von ausgelaugten Mineralien

Vor uns haben sich einige der anderen Wanderer eingefunden, die wir wohl mittlerweile eingeholt haben. Gerne würden wir länger hier oben bleiben, aber dafür ist es zu kalt. Wir folgen dem steilen Weg bergab und versinken knöcheltief im Lavakies. Ebenso wie alle anderen, um uns herum. Laut lachend rutschen und schlittern wir mit dem Geröll den Berg hinunter.

Auf halbem Weg befindet sich ein Ausblickspunkt auf den ersten der drei türkisfarbenen Seen. Sie haben ihre einzigartige Farbe von den ausgelaugten Mineralien des umliegenden Gesteins. Die Seen des Tongariro Nationalparks sind ganz besonders. Fünf der Sechs Seen des Nationalparks sind sauer und weisen einen ph-Wert zwischen 1,2 und 5,2 auf.

Auch die Seen vor uns sind sauer, es riecht nach Schwefel, der an einigen Stellen dampfend emporsteigt. Wir befinden uns auf noch immer aktivem Vulkangebiet und die farbenfrohen Seen, die aus dem dunklen Boden hervorstechen, sind ein Resultat hieraus. Ein Bad in einem dieser Seen wird mit Sicherheit böse enden, obwohl die Verlockung, zumindest einmal eine Hand ins Wasser zu halten, groß ist.

 

Wie in einer anderen Welt – der Blue Lake liegt friedlich vor uns

Wir schlittern weiter den Berg hinab und kommen zu den beiden weiteren Seen, die in allen Schattierungen von Türkis, Blau und Grün mit einem leichten Gelb am Rand schimmern. Was ein unbeschreibliches Gefühl, hier in dieser menschenfeindlichen Umwelt zu stehen, auf Seen zu blicken, die es so kaum auf dieser Erde gibt.

Es ist der Wahnsinn, diese Sinneseindrücke in der sonst eigentlich so trostlosen Gegend zu haben. Wie in einer Geschichte von fernen Planeten. Und wir sind die Astronauten, die gerade aus dem Raumschiff gestiegen sind und sich nun in einer fremden Welt umsehen.

Wir wandern durch eine weitere Ebene – dem South Crater und kommen an schwarzen erkalteten Lavafeldern vorbei. Es geht wieder bergauf und oben angekommen befindet sich der vierte und letzte See. Dieser ist anders als seine drei kleinen Vorgänger. Er ist dunkelblau, riesig und seine Wasseroberfläche still.

Der Blue Lake. Ein friedvoller Ort. Aber auch dieser Frieden ist tückisch. Denn auch dieser See ist sauer, sehr tief und eisig kalt und es ist wie bei den anderen Seen verboten, in ihm zu baden oder das Wasser zu berühren. Die Seen auf dem Gebiet des Tongariro Crossing sind heilige Orte für die Iwi.

 

Der Weg zieht sich durch eine aktive Vulkanzone

Wir stehen eine Weile vor dem Wasser und betrachten die stille Wasseroberfläche. Ein komisches Gefühl, solche Tiefen vor uns zu haben, die voll von saurem Wasser sind. Um uns herum nichts als ein kühler Windhauch und der Schotterboden, auf dem wir stehen.

Als wir weitergehen, ändert sich die Umgebung. Wir kommen an ein Schild, das vor dem weiteren Betreten warnt, da der Weg sich durch eine aktive Vulkanzone zieht, die zum Gebiet der Te Māri (Te Maari) Krater gehört. Wir gehen weiter. Es wird dazu angeraten, das Gebiet zügig zu durchqueren.

Etwas mulmig ist mir aufgrund der Warnung schon. Aber das Gefühl wird schnell überlagert von dem Ausblick ins Tal, der sich uns auf dem weiteren Weg bietet. Wir haben den Blick vom Berg auf eine weite Landschaft, um uns herum wachsen hohe Gräser – Tussockgras – das den Nordhang des Tongariro Massivs bedeckt.

In der Ferne können wir die dampfenden Krater des Te Māri sehen und die dampfenden Quellen der Ketetahi Hot Springs, die kontinuierlich aktiv sind und heilig für die Maori. Ein wieder gänzlich anderes Bild als in den Vulkanebenen davor. Die Sonne taucht die Szenerie in warme Goldtöne.

 

An der Ketetahi-Hütte legen wir eine Pause ein

Mittlerweile ist es Nachmittag. Und so laufen wir bergab dem Weg folgend Richtung der Ketetahi Hütte, einem Rastplatz, der durch den Vulkanausbruch der Te Māri (Te Maari) Krater an den Hängen des Mount Tongariro 2012 in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wir gehen zügig, denn mittlerweile ist bereits relativ spät. So langsam macht sich die Anstrengung bemerkbar. Wir sind bereits einige Stunden unterwegs. Und so kommt es uns entgegen, dass der Weg ab jetzt kontinuierlich bergab führt. Zwischendurch begegnen uns nun andere Wanderer, wir scheinen einen Großteil der Tagesgruppen eingeholt zu haben.

Als wir an der Hütte ankommen, sind wir froh. Wir legen unsere Rucksäcke* ab, setzen uns zwischen die anderen Wanderer und packen unser Essen aus. Die Sonne scheint mit ihrem goldenen Licht und wir freuen uns über diesen grandiosen Tag. Die Wanderung bis hierher war sehr anstrengend und voller Eindrücke.

Der Weg führt von nun an lang und gewunden ins Tal. Hungrig und glücklich essen wir unsere Wegzehrung, bevor wir wieder zusammenpacken. Zu gerne würden wir noch eine Weile an der Hütte pausieren und in der Sonne liegen. Die warmen Sonnenstrahlen tun so gut auf der Haut. Doch wir müssen unseren Bus bekommen und mittlerweile sind wir spät dran.

 

Mit schmerzenden Beinen legen wir einen Endspurt ein

Nach ein paar Metern wird uns bewusst, dass der Weg doch länger ist, als wird gedacht haben. Und so fangen wir an zu laufen. Wir überholen andere Wanderer, während wir joggend immer weiter bergab laufen. Die Graslandschaft um uns herum ist so wunderschön und wir hätten gerne mehr Zeit um diese zu genießen.

Als wir einen Blick auf die Uhr werfen, merken wir jedoch, dass wir noch zu langsam sind, und ziehen unser Tempo weiter an. Die anderen schauen uns verwundert hinterher, während wir lachen müssen angesichts der Tatsache, dass wir fast 20 Kilometer gelaufen sind und nun mit schmerzenden Beinen einen Endspurt hinlegen.

 

Wir kommen am Parkplatz an, die Busse warten bereits

Das letzte Stück der Wanderung geht durch ein Waldstück. Die aktive Vulkanzone haben wir verlassen und nun die meisten Wanderer eingeholt, die sich auf dem Weg zum Parkplatz des Ketetahi Car Park befinden. Wir drosseln unser Tempo, lachen noch immer und sind froh, es nun rechtzeitig geschafft zu haben. Wir biegen auf den Parkplatz ein und die 19,4 Kilometer des Tongariro Alpine Crossing liegen hinter uns.

Der Parkplatz ist voller Busfahrer, die auf die Mitglieder ihrer anvertrauten Tour warten. Schnell haben wir unseren Fahrer gefunden. Wir sind die Ersten! Wir warten auf die anderen Mitfahrer. Und warten. Und warten. Was wir nicht wussten, da wir zuvor mit niemandem sprechen konnten – der Bus hätte auch auf uns gewartet. Wir hätten nicht laufen müssen, um rechtzeitig zurück zu sein.

Und so sitzen wir fasst eine Stunde vor unserem Bus auf dem Parkplatz, bis auch die Letzten eingetrudelt sind. „Nun gut“, denken wir uns, als wir in den Bus steigen. Da hätten wir uns auch etwas mehr Zeit auf dem Rückweg nehmen können.

Trotzdem sind wir froh, dass wir die Strecke geschafft haben. Es war eine unvergessliche Wanderung und eines der schönsten Erlebnisse unserer Neuseelandreise. Doch wir sind auch ziemlich kaputt. Der Weg war anstrengend und jetzt macht es sich bemerkbar, dass wir so früh auf den Beinen waren. Der Busfahrer lässt uns nach kurzer Fahrt an unserem Auto raus und wir treten den Weg zurück ins Hostel* an. Denn dort warten Essen, eine warme Dusche und ein Bett auf uns.

 

Wann warst du das letzte mal in den Bergen? Bist du vielleicht auch schon einmal das Tongariro Alpine Crossing gelaufen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

 


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Farina

Frühaufsteherin, Sonnenanbeterin und Weltenbummlerin. Ich fühle mich in der Natur zu Hause, liebe die Tiere und das Meer. Hier findest du mich mit einem Buch in der Hand, mit einer Kokosnuss oder gleich mit beidem. Zu meinen Leidenschaften gehören, das Reisen, gesundes Essen und fremde Orte. Ich liebe die Abwechslung, das Unterwegssein und die Veränderung. Hiervon findest du einiges auf unserem Blog.

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