Mit Rochen schwimmen auf Grand Cayman – Ausflug zur Stingray City

Türkisblaues Meer, weißer Sand und die Sonne scheint warm vom Himmel – Grand Cayman präsentiert sich tief in der Karibik gelegen von seiner schönsten Seite. Heute gibt es für uns ein besonderes Erlebnis, auf das wir uns sehr freuen – wir werden heute Stachelrochen sehen. Es geht in die Stingray City. Grand Cayman ist die größte der drei Kaimaninseln (Cayman Islands) und britische Kolonie. Die anderen beiden Inseln sind Cayman Brac und Little Cayman. Die Hauptstadt von Grand Cayman ist George Town und liegt zwischen den schönsten Traumstränden der Karibik und tropischen Palmen.

 

Stingray City – die Stadt der zahmen Rochen

Stingray City (Stadt der Rochen) liegt im Meer in der Grand Cayman Bucht und ist eine Sandbank, auf der sich viele Stachelrochen tummeln. Früher haben Fischer hier Reste ihres Fangs ins Meer geworfen und damit ungewollt Rochen angelockt und zutraulich gemacht.

Mit Stachelrochen zu schwimmen ist ein besonderes Erlebnis, von dem wir bereits länger wissen und wir sind sehr gespannt auf den heutigen Tag und unsere Tour. Wir haben die Tour am Hafen in George Town gebucht, werden zur Bootsanlegestelle gefahren und steigen auf unser Ausflugsboot. Neben uns gibt es einige andere Touristen, und als wir sitzen, geht die Fahrt durch das klare, türkise Wasser los.

Schon die Hinfahrt ist ein wahres Highlight. Das helle Meer zieht vorbei und macht Lust darauf, sofort die Badesachen auszupacken und hineinzuspringen. Das helle Licht taucht die Umgebung in tropische Farben und die warme Luft weht uns entgegen. Wir bekommen einige Hinweise vom Betreiber der Tour, wie wir uns verhalten müssen, wenn wir zu den Stachelrochen kommen.

Eine richtige Vorstellung, wie unsere Begegnung mit den Rochen aussehen wird, haben wir nicht. Aber wir haben etwas Zeit bis zur Ankunft und so lassen wir uns den Fahrtwind um die Nase wehen und betrachten das himmlische Blau, das sich vor uns in einer weiten Fläche erstreckt. Den Salzgeruch in der Nase lehnen wir uns zurück, träumen von Palmen und Meer und freuen uns auf die Stachelrochen.

 

Sind Stachelrochen gefährlich? Zahme Rochen im offenen Meer

Stachelrochen sind keine Haustiere, sondern Wildtiere. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man sich auf eine enge Begegnung mit ihnen begibt. Im Grunde sind sie sehr friedliebende Zeitgenossen. Was sie allerdings gefährlich macht, ist ihr Giftstachel am Ende ihres Schwanzes. Tritt man versehentlich auf einen Rochen oder bedroht ihn in irgendeiner Weise, wird dieser in Notwehr zustechen.

Die Rochen, denen wir heute begegnen werden, sind jedoch an den Menschen gewöhnt und zutraulich, werden hier gefüttert und haben keine Angst vor menschlichen Berührungen. Im Grunde sind sie also ungefährlich, solange man sie nicht bedrängt. Und auch Kinder befinden sich auf den Ausflügen.

 

Die Fahrt nach Stingray City dauert eine halbe Stunde

Die Fahrt mit dem Boot zur Sandbank dauert etwa eine halbe Stunde. Findet sich drum herum nichts als tiefes, blaues Meer, so ist es auf der Sandbank möglich, im knapp brusthohen Wasser zu stehen. Wir erreichen die Sandbank, neben uns liegen noch zwei weitere Boote vor Anker. Klar, dass wir hier nicht ganz alleine sein werden, davon sind wir ausgegangen.

Unter uns sehen wir bereits die dunklen Schatten durch das Wasser gleiten. Große Stachelrochen schwimmen zwischen den Booten im türkisen Blau. Die Badesachen haben wir bereits an und einer nach dem anderen geht von Bord. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, mitten im offenen Meer zu sein und seine Füße auf eine Sandbank zu stellen.

Das Wasser reicht uns bis zum Bauch, ein paar Meter weiter fällt es tiefer ab. Wie tief, das wissen wir nicht genau. Das Wasser ist glasklar und warm, der Sand weich und die Sonne scheint uns ins Gesicht. Aufregend wird es, als der erste Rochen direkt an uns vorbei schwimmt. Ganz schön groß sind sie. Ab und an streift eines der Tiere unsere Beine und ich muss mich überwinden, still zu stehen. Wahnsinn, so hautnah mit so vielen Rochen zu sein! Ein mulmiges und gleichzeitig faszinierendes Gefühl.

 

Erste Begegnung mit den Stachelrochen – die Tiere kommen freiwillig

Unsere Gruppe bleibt zusammen und sammelt sich einige Meter weiter. Noch einmal erklärt unser Guide uns, worauf wir achten müssen, dann holt er Fisch und Calamari aus einem Eimer hervor, den er mitgebracht hat. Die Rochen schwimmen zu ihm, werden gefüttert und man kann sie anfassen.

Unser Guide erklärt nun, wie wir die Rochen „auf den Arm nehmen“ können – die Arme einfach in der Hocke nach vorne ins Wasser strecken und die Rochen kommen von alleine angeschwommen. Die Tiere bleiben dabei im Wasser. Was wir davon halten sollen, wissen wir nicht ganz. Im Grunde finden wir es nicht gut, Wildtiere zu streicheln und erst recht nicht, sie auf den Arm zu nehmen und für Fotos zu posieren. Trotzdem geschieht hier alles freiwillig. Die Rochen kommen von alleine und schwimmen auf die Arme.

Was uns dann noch weniger gefällt, ist der Teil, als die Rochen dann jedem ein Küsschen geben sollen und anschließend jeder einmal einen Rochen auf seinen Nacken gelegt bekommt. Trotzdem machen die Tiere dies mit, sie werden nicht gezwungen und schwimmt ein Rochen weg, wird er in Ruhe gelassen. Da es Futter gibt, suchen die Tiere die Nähe zum Menschen und haben nichts gegen angefasst werden und Bussi geben einzuwenden.

Sie sind sehr zutraulich und anschmiegsam und anscheinend interessiert und verspielt und mögen die Berührungen durch Menschen. Was mir vorher nicht ganz klar war – Rochen sind Fische, sie fühlen sich an wie Fische und sie riechen wie Fische. Sobald ein Rochen aus dem Wasser nach oben kommt, kann man es riechen. Rochen riecht nach Fisch – wieder etwas gelernt!

 

Die Stachelrochen gleiten durch das Wasser – ein unbeschreibliches Gefühl

Die Stachelrochen schwimmen zwischen unseren Beinen und das Gefühl ist unbeschreiblich. Erhaben und schnell gleiten sie durch das Wasser. Über uns die Weite des sonnigen Himmels und um uns das endlose Meer. Mittlerweile hat sich unsere Gruppe um unseren Tourguide aufgelöst und wir können alleine Zeit mit den Rochen verbringen. Ein mulmiges Gefühl habe ich schon, bin ich mir doch sehr bewusst, dass diese Tiere einen giftigen Stachel besitzen.

Zwar ist hier noch nie etwas passiert, aber Steve Irwin, der australische Tierfilmer, ist mir noch gut im Gedächtnis. Dieser starb durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz. Diese Sorge teilen alle anderen Anwesenden anscheinend nicht und auch ich versuche, nicht weiter drüber nachzudenken. Schließlich sind hier auch Kinder im Wasser und die Stachelrochen wirklich friedfertig. Und so schwimmen und schnorcheln wir auf unserer kleinen Sandbank umher und betrachten die Stachelrochen, die elegant unseren Weg kreuzen und direkt unter uns hindurchschwimmen.

 

Weitere Ausflugsboote kommen – es wird voll auf der Sandbank

Mittlerweile sind viele weitere Ausflugsboote angekommen und es wird voll auf der Sandbank. Überall stehen nun Gruppen herum, füttern Stachelrochen und lassen sich Küsschen geben. Das ist eindeutig zu viel. Das Wasser der Sandbank ist nicht mehr klar, sondern aufgewühlt von all den Menschen. Es gleicht fast einer Atmosphäre eines Rummelplatzes und jeder will ein Foto zu Erinnerung.

Unser Guide trommelt unsere Gruppe zusammen und wir klettern wieder aufs Boot. Wir sind froh, dass wir früher dort waren als die meisten anderen. Wir hatten im Vorfeld keine Vorstellung davon, wie touristisch dieser Ausflug werden sollte. Es sind nun eindeutig zu viele Ausflugsboote und Menschen auf der kleinen Sandbank.

Wir legen mit dem Boot ab und halten auf dem Rückweg noch einmal an einem kleinen Korallengarten an. Jeder kann noch einmal ins Wasser springen und Schnorcheln gehen. Das Wasser ist klar und hier herrscht wieder die Ruhe des Meeres. Zurück an Bord trocknen wir uns ab und ziehen unsere Kleidung wieder an. Wir treten die Rückfahrt an und Gischt spritzt am Boot empor, als unser Kapitän die Fahrt aufnimmt.

 

Stachelrochen hautnah – ein faszinierendes Erlebnis

Die Zeit auf der Sandinsel der Stingray City kommt uns vor wie im Traum, es ist irgendwie unwirklich, hier auf dem offenen Wasser diese eindrucksvollen Tiere zu sehen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, so viele Stachelrochen aus nächster Nähe zu sehen und mit ihnen auf Tuchfühlung zu gehen. Allerdings fanden wir vor Ort einfach viel zu viele Touristen auf einem Fleck. Zu viele Boote sind an die kleine Sandbank gefahren.

Von den Touren mag man halten, was will, denn Wildtiere sollten Wildtiere bleiben und nicht in Besucherscharen umherschwimmen und als Vergnügungsobjekt dienen. Das Boot legt an und wir betreten wieder Festland. Von der Bootsanlegestelle ist es nicht weit zum berühmten Seven Mile Beach. Wir laufen über den paradiesischen Strand, das Wasser spült um unsere Füße und wir freuen uns, hier an diesem tollen Ort sein zu können.

 

Touren zur Stingray City buchen

Es gibt viele Anbieter für Touren zu den Stachelrochen. Am besten kannst du diese vor Ort im Hotel oder am Hafen in George Town buchen. Dort finden sich viel Tourenschalter. Wir haben 40 USD für den Ausflug zur Stingray City Sandbank und schnorcheln im Korallengarten bezahlt. Kommst du mit einem Kreuzfahrtschiff nach Cayman Island, wie viele Urlauber, dann kannst du Touren auch über das Schiff organisieren. Allerdings sind diese Ausflüge meist teurer.

Die Insel ist auf den Tourismus ausgelegt und ist es in der Regel nicht schwer, Anbieter zu finden. Auf jedem Ausflugsboot fährt ein Fotograf mit, der professionelle Bilder von dir und den Rochen macht, wenn du das möchtest. Eine Foto-CD kannst du anschließend für etwa 50 USD erwerben. Wenn du ablehnst, geht der Preis auf etwa 25 bis 30 USD herunter. Wir haben dankend abgelehnt.

 

Kritik und Fazit zur Stingray City

Stachelrochen sind wilde Tiere und sollten nicht als Vergnügungsobjekte betrachtet werden. Die Stingray City ist von Touristen überlaufen und die Tiere werden permanent gestört, angefasst und umlagert. Das war uns im Vorfeld nicht klar. Aus unserer Sicht könnte das Ganze besser ablaufen, wenn die Boote limitiert wären und wenn sich Touristen darauf beschränken würden, mit den Stachelrochen zu schwimmen und zu schnorcheln oder sie vom Boot aus zu betrachten.

Natürlich kommen die Stachelrochen freiwillig, aber nur weil es Futter gibt. Davon abgesehen ist der Ausflug zur Stingray City ein unvergessliches Erlebnis. Es ist ein unglaubliches Gefühl, zwischen den großen Rochen zu schwimmen und zu schnorcheln und die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten, während sie majestätisch durch das Wasser gleiten.

Wenn du mit den Füßen über den Boden der Sandbank läufst, achte darauf, wo du hintrittst, um nicht versehentlich auf einen Rochen zu treten. Am besten behältst du die Füße im Sand und lässt sie über den Boden schleifen.

 

Weitere Infos zu den Cayman Islands

Die wohlhabenden Kaimaninseln sind Karibik pur, vom Rum Point bis Seven-Mile-Beach. Glasklares Wasser, weiße Sandstrände, Palmen und tropisches Klima. Kokosnüsse und tropische Früchte an Traumstränden untermalen jeden Karibikaufenthalt. Die Cayman Islands sind auch als Steueroase bekannt. Es wird keine Einkommenssteuer erhoben und hier ist zollfreier Einkauf möglich.

Die Hauptstadt von Grand Cayman, George Town, lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Hier gibt es Restaurants und viele Einkaufsmöglichkeiten. Grand Cayman ist zudem für seine vorgelagerten Riffe bekannt. Auf den Cayman Islands kannst du baden, relaxen, schnorcheln und findest ein Paradies für Taucher.

Mit dem Flugzeug reist du am besten über Miami an. Viele Besucher kommen mit Kreuzfahrtschiffen zu den Inseln. Rumkuchen gehört zu den Spezialitäten der Kaimaninseln. Ein Besuch von „the hell“, der Hölle, gilt aus Muss. Der Ort Hell besitzt eine Felsformation, die wie versteinerte Höllenflammen aussehen und ein kleines Postgebäude, aus dem du Karten aus der Hölle abschicken kannst.

 

Mit welchen Wildtieren bist du schon so nahe auf Tuchfühlung gegangen? Warst du vielleicht bereits auf Grand Cayman und kannst uns von deinen Erfahrungen mit den Rochen berichten? Schreib uns gerne einen Kommentar!

 


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Farina

Frühaufsteherin, Sonnenanbeterin und Weltenbummlerin. Ich fühle mich in der Natur zu Hause, liebe die Tiere und das Meer. Hier findest du mich mit einem Buch in der Hand, mit einer Kokosnuss oder gleich mit beidem. Zu meinen Leidenschaften gehören, das Reisen, gesundes Essen und fremde Orte. Ich liebe die Abwechslung, das Unterwegssein und die Veränderung. Hiervon findest du einiges auf unserem Blog.

23 Comments

  1. Antworten

    Tabea

    25. Oktober 2018

    Das muss wirklich ein unvergleichliches Erlebnis sein! Solch tolle und imposante, elegante Tiere so hautnah zu erleben! Ich habe in einem Aquarium mal deutlich kleinere Exemplare angefasst und fand das schon toll – sie haben sie samtig angefühlt. Aber in freier Wildbahn und dann so große Rochen – Wahnsinn!
    Ich finde den Bericht wirklich super! Und die Bilder sind so schön. Und was mir gefällt, ist dass Ihr auch berechtigte Kritik übt. Da bin ich total bei Euch. Super Erlebnis, aber kann man es für die Tiere verbessern?

    Viele liebe Grüße,

    Tabea

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Tabea,
      Danke für dein tolles Feedback. Es ist schon wirklich komisch so große Stachelrochen anzufassen. Der Ausflug war wirklich toll. Wir finden aber auch, dass man den Tieren mit mehr Respekt begegnen sollte. Wir freuen uns sehr, dass dir unser Beitrag so gut gefällt.
      Liebe Grüße, Steffen

  2. Antworten

    Natascha

    25. Oktober 2018

    Wunderschöne Bilder. Das war bestimmt ein unvergleichliches und einmaliges Erlebnis.

    Gruss
    Natascha

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Natascha,
      Danke für deinen Kommentar. Die Tour war wirklich ein einmaliges Erlebnis und es war toll den Rochen so nahe sein zu können.
      Liebe Grüße, Steffen

  3. Antworten

    Avaganza

    26. Oktober 2018

    Was für ein wunderschöner Ort. Leider habe ich es bisher noch nie auf die Cayman Islands geschafft. Ich kenne Stachelrochen von Malediven Aufenthalten. Da gab es auch die Möglichkeit bei der Fütterung mit den Tieren auf Tuchfühlung zu gehen. Mir war da trotzdem mumelig … ich habe es nicht gemacht. Aber die Stachelrochen zu beobachten war auch wunderschön.

    Liebe Grüße
    Verena

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Verena,
      ja wir hatten auch Respekt vor den Stachelrochen. Man weiß ja nie wie so ein wildes Tier reagiert. Die Rochen waren aber wirklich sehr sanftmütig und es war ein tolles Erlebnis mit den Rochen schwimmen zu können. Die Cayman Islands sind auch wunderschön.
      Liebe Grüße, Steffen

  4. Antworten

    Silvia

    26. Oktober 2018

    Wow, das ist echt beeindruckend, so nah an diese Tiere heran zu kommen. Ich finde sie richtig elegant und gleichzeitig mysteriös und dass ihr da gleich so nahe kommen konntet muss wirklich toll gewesen sein.
    Ich wusste auch noch nicht, dass Rochen tatsächlich auch nach Fisch riechen. 🙂
    Toller Beitrag und schöne Bilder!
    Liebe Grüße,
    Silvia

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Silvia,
      Danke für dein Feedback. Ja ist lustig, aber wirklich riechen die Rochen nach Fisch. Es war ein wunderschöner Ausflug und toll den Rochen so nahe sein zu können. Liebe Grüße, Steffen

  5. Antworten

    Anna

    26. Oktober 2018

    Total spannend und unvergesslich. Ich bin vor Jahren mal mit Haien getaucht in Australien und ich erinnere mich immer noch als wäre es gestern gewesen daran.
    Die Kritik finde ich absolut berechtigt. Es sind Wildtiere und sie kommerziell auszuschlachten finde ich alles andere als schön. Man sieht ja beispielsweise am Great Barrier Reef was passiert, wenn Touristen alles anfassen müssen statt einfach nur zu gucken.
    Trotz allem bleibt es sicher eine tolle Erfahrung.

    Alles Liebe
    Anna

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Anna,
      mit Haien zu tauchen stelle ich mir total spannend vor. Wir waren in Australien mit Mantarochen schnorcheln und haben auch kleine Riffhaie beim tauchen gesehen. Das war auch sehr cool. Die Stachelrochen auf Grand Cayman waren ebenfalls ein tolles Erlebnis. Manche Touristen haben leider keinen so großen Respekt vor den Tieren und der Umwelt.
      Liebe Grüße, Steffen

  6. Antworten

    Tina

    26. Oktober 2018

    Das klingt wirklich nach einem unvergesslichen Erlebniss. Es sind ja auch wahnsinnig tolle Fotos dabei entstanden. Aber wie du schon sagst „Stachelrochen sind wilde Tiere und sollten nicht als Vergnügungsobjekte betrachtet werden“. Finde es gut, dass ihr euch auch gleich ein paar Gedanken gemacht habt, wie das besser ablaufen könnte 😉

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Tina,
      Danke für dein Feedback. Wir finden es sehr wichtig, dass man sich bewusst ist, das es sich um wilde Tiere handelt und ihnen dementsprechend begegnet. Wir waren total begeistert mit den Rochen schwimmen zu können.
      Liebe Grüße, Steffen

  7. Antworten

    Eileen Julius

    26. Oktober 2018

    Wow – also eins muss man euch beiden lassen, ihr kommt wirklich viel rum um die Welt!! Und diese Bilder jedes Mal…. da bekommt man sofort Lust auf Urlaub 🙂
    Ich hätte glaube ich trotzdem etwas Angst vor den Rochen aber alleine zu sehen wie nah sie kamen da wäre es dann doch ein Versuch wert aber dazu müssen wir erstmal in die Karibik kommen. Wir fangen nächstes Jahr mit Mallorca klein an 🙂

    Viele Grüße Eileen

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Eileen,
      wir hatten am Anfang auch sehr viel Respekt vor den Stachelrochen. Schließlich könnten sie uns schwer verletzen. Aber die Tiere waren wirklich sehr sanftmütig. Es war ein tolles Erlebnis. Wir wünschen euch auf jeden Fall ganz viel Spaß auf Mallorca.
      Liebe Grüße, Steffen

  8. Antworten

    Martina

    27. Oktober 2018

    Welch faszinierendes Erlebnis.
    So etwas bleibt bestimmt unvergesslich.
    Ich verstehe eure bedenken, besonders in so meist armen Städten werden solch touristische Ereignisse leider oft zu Massentreffen. Darunter leiden die Tiere ganz bestimmt.
    Zwar gibt es auch Plätze wo die Einheimischen schon beginnen die Teilnehmerzahlen einzugrenzen um die Tiere zu schützen. Aber leider noch immer zu wenige, die mehr an das Tier als das Geld denken…
    Lieben Gruß, Martina

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Martina,
      ja mit den Rochen zu schwimmen war wirklich ein unvergessliches Erlebnis. Wir können gut verstehen, dass natürlich jeder etwas mit den Rochen verdienen will, fänden es aber auch gut wenn dort besser reguliert werden würde. Dennoch können wir den Ausflug empfehlen.
      Liebe Grüße, Steffen

  9. Antworten

    Simone

    28. Oktober 2018

    Wunderschöne Fotos! Besonders der Rochen sieht sehr majestätisch aus. Da bekomme ich richtig Fernweh, bei so einem Bericht. Weiter so!
    Liebe Grüße Simone

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Simone,
      ja die Rochen waren wirklich sehr majestätisch und es war ein tolles Erlebnis den Tieren so nahe zu sein.
      Liebe Grüße, Steffen

  10. Antworten

    Julie

    31. Oktober 2018

    Wow, das klingt wirklich nach einem tollen Erlebnis!
    Mit diesem Beitrag könntet ihr übrigens bei der Blogparade „Mein coolstes Outdoor-Erlebnis 2018“ von Ousuca mitmachen.
    Die läuft nur noch bis morgen!
    Liebe Grüße
    Julie

    • Steffen

      31. Oktober 2018

      Hallo Julie,
      Danke für den Hinweis zur Blogparade. Wir haben bereits mit unserem Erlebnis in der Deer Cave und Nachtwanderung im Mulu Nationalpark an der Blogparade teilgenommen.
      Liebe Grüße, Steffen

  11. Antworten

    Bettina

    31. Oktober 2018

    ☺️ na ob ich mich von einem Rochen küssen lassen würde und ihn auf dem Nacken haben möchte weiß ich nicht, wie ist das? Ein SPITZENKLASSE Bericht, danke, liebe Grüße Bettina

    • Farina

      2. November 2018

      Hallo Bettina,
      ganz lieben Dank!! Das ist schon ein komisches Gefühl und eigentlich wollten wir das auch gar nicht, das ging alles so schnell. Der Guide kam von hinten und schwupp waren wir auf Tuchfühlung mit dem Rochen. Der Rochen selbst ist ganz weich und glitschig, die Haut fühlt sich schön an, ist aber ungewohnt 😊
      Liebe Grüße
      Farina

  12. Antworten

    Miuh

    5. November 2018

    Das ist ja wahnsinns-schönes, klares Wasser! Und dann die Rochen, so ein schönes Erlebnis! Und die speziellen Korallen aus dem Sand so etwas habe ich sonst ja noch nie gesehen, sondern eher aus steinigem Untergrund? Die vielen Leute und das Verhalten den Tieren gegenüber ist allerdings tatsächlich schade… Liebe Grüsse, Miu

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