Die letzten Orang-Utans Borneos – ein unvergessliches Erlebnis

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Heute ist es endlich soweit! Heute ist der Tag an dem wir Orang-Utans sehen werden! Klar, Orang-Utans haben wir bereits im Zoo gesehen. Aber dieses Mal ist es anders. Hier auf Borneo und auf Sumatra leben die letzten Orang-Utans der Welt und wir können heute zu ihnen gehen und sie in freier Wildbahn erleben! Wir haben uns lange darauf gefreut, die Tiere endlich zu sehen. Ein ganz besonderer Tag also und wir sind wirklich gespannt was uns erwartet.

 

Der Wecker klingelt morgens um 6 Uhr, denn um kurz nach 7 Uhr fährt unser Bus von Kuching ins Semenggoh Wildlife Centre und wir müssen erst noch durch die ganze Stadt zur Bushaltestelle kommen. Im Semenggoh Wildlife Centre werden Orang-Utans ausgewildert, die als Waisen aufgenommen wurden oder aus Gefangenschaft gerettet werden konnten. Man kann hier also halbwilde Orang-Utans sehen, die morgens früh und nachmittags zu den Fütterungsstationen im Park kommen, um sich Kokosnüsse, Obst und andere Dinge abzuholen.

Natürlich kommt nur, wer will. Und wenn es genug zu fressen im Regenwald gibt, kommt oft auch gar kein Affe vorbei. Wir lassen uns heute einfach mal überraschen, wie in der Lotterie – entweder wir haben Glück oder wir machen einfach einen schönen Spaziergang durch den Regenwald. Hopp oder Top. Aber zunächst vertrauen wir auf unser Glück und machen uns auf den Weg.

 

 

Auf Borneo fahren Busse nicht immer pünktlich

Es ist kurz vor 7 Uhr. Schnell packen wir die restlichen Sachen ein und gehen aus dem Hotel, denn unten wartet schon unser Fahrer auf uns der uns zum Bus bringt. Keine zehn Minuten später stehen wir vor dem Bus. Aber wo ist der Busfahrer? Ah ja … er ist eben noch frühstücken gegangen, sind ja auch noch ein paar Minuten bis zur Abfahrt.

In der Zwischenzeit fängt es an zu regnen, aber wir haben zum Glück unseren Regenschirm* und Regenjacken* dabei. Im Regenwald weiß man ja nie, und wie der Name schon sagt, regnet es hier oft. Irgendwann wird es uns dann doch zu nass und wir steigen schonmal in den fahrerlosen Bus ein. Zum Glück haben wir uns heute Morgen noch schnell Frühstück gemacht, das gibt es jetzt. Es soll ja schließlich nicht nur der Busfahrer satt sein.

So langsam füllt sich der Bus und auch der Busfahrer ist von seiner Morgenmahlzeit zurück. Er sammelt noch schnell das Geld von den Passagieren ein und verteilt Bustickets, dann geht die Fahrt auch schon los. Wir fahren knapp eine Dreiviertelstunde aus der Stadt hinaus, bis der Bus schließlich vor einem unscheinbaren Häuschen anhält. Hier können wir den Parkeintritt bezahlen und laufen auch schon weiter durch das Tor der Straße entlang. Kommt man mit dem Auto oder einem Taxi, kann man sich bis direkt vor das Center fahren lassen. So müssen wir jedoch noch etwa fünfzehn Minuten der kleinen Straße durch den Regenwald folgen. Weit ist es allerdings nicht.

 

Zu den Fütterungen kommen viele Zuschauer

Es geht vorbei an kleinen, tropischen Gärten und schmalen Pfaden, die Besucher entlanglaufen können. Viele sind allerdings geschlossen. Was nicht weiter tragisch ist, wir haben eh nicht genug Zeit dafür, denn wir wollen schließlich pünktlich um 9 Uhr an der Fütterungsstation sein. Was uns genau erwartet, wissen wir nicht. Wir haben gelesen, dass es Plattformen im Wald gibt, zu denen die großen Affen kommen. Unsere Vorstellung ist, dass die Orang-Utans so weit weg sein werden, dass wir sie vermutlich kaum sehen können. Na mal abwarten …

Jetzt ist uns erst mal warm. Durch den Regen ist die Luftfeuchtigkeit angestiegen und das merken wir jetzt sehr deutlich. Als wir am Parkplatz für die Autofahrer ankommen, steht dort schon ein Ranger, der unsere Tickets kontrolliert. „Es sind gerade zwei Orang-Utans da“, berichtet er uns. „Nicht an der Futterstation, sondern dort drüben!“, er zeigt hinter sich. Und tatsächlich. Sicher fünfzig Menschen stehen unter den Bäumen und schauen in die Baumwipfel.

Schnell laufen wir den Weg entlang und da sehen wir sie auch schon – zwei Orang-Utans hängen im Baum über den Besuchern. Ein Mitarbeiter des Parks verteilt Obst und Eier an die Affen, die sich immer wieder kopfüber fallen lassen, um das Essen vom Boden zu angeln oder es einfach in der Luft schnappen, wenn der Mitarbeiter es ihnen zuwirft. Das müssen wir erst einmal auf uns wirken lassen.

 

Orang-Utans und Menschen sind sich sehr ähnlich

Für die Einheimischen bedeutet Orang-Utan ‚Waldmensch‘. Und Orang-Utans gehören nicht umsonst zu den Menschenaffen. Fast 97 % ihrer Gene stimmen mit denen von uns Menschen überein. Eine Ähnlichkeit, die man sofort sieht – in ihrem Verhalten, in ihrer Mimik und in ihrer Gestik. Sie wirken insgesamt sehr menschlich. Staunend bleiben wir neben den anderen Parkbesuchern stehen und schauen uns an, wie sich die beiden eine Banane nach der anderen angeln.

Zwischendurch fällt eine Schale auf den Boden. Wer nicht aufpasst, steht direkt darunter. Die beiden haben sehr lange Arme und sind extrem beweglich. Im Grunde nutzen Orang-Utans ihre Beine wie Arme und ihre Füße wie Hände und ganz anders als andere Affen. So hängen sie im Spagat an den Seilen oder baumeln lediglich an einem Fuß in der Luft. Ihr Blick ist so menschlich, genauso wie ihr ganzes Gesicht. Und das rotbraune Fell hebt sich deutlich von ihrer dunklen Hautfarbe ab.

Im Park sind lange Seile zwischen den Bäumen gespannt, um den Orang-Utans das Hin- und Herklettern zu erleichtern. Und das tun die beiden auch. Der Pfleger erklärt uns, dass wir zwei junge Männchen vor uns haben. Er meint, dass wir heute sehr viel Glück hätten. Da Regenzeit ist, finden die Orang-Utans meist genug zu fressen im Wald und haben sich die letzten Tage nicht blicken lassen. Ein Grund mehr für uns zur Freude. Nach kurzer Zeit haben sich die zwei Junggesellen satt gefressen und klettern immer höher in die Bäume, bis sie schließlich im Wald verschwinden.

 

Unsere Glückssträhne reißt auch heute nicht ab

Ich schaue mir die Menschenmenge um uns herum an. Normalerweise finden wir so einen großen Andrang nicht so toll, viel zu touristisch. Lieber wäre es uns gewesen, auf einem Boot den Fluss entlang zu fahren und die Orang-Utans irgendwo auf einem Baum zu entdecken. Aber der Anblick gerade lässt uns das schnell vergessen und auch die Menschen verteilen sich wieder, jetzt wo die Orang-Utans weg sind.

Für uns geht es nun weiter zur Fütterungsplattform. Allerdings haben wir keine großen Erwartungen. Der Pfleger sagt, dass wir mit den beiden Orang-Utans von gerade schon sehr großes Glück gehabt hätten und wahrscheinlich keine weiteren Orang-Utans kommen würden. Aber, weit gefehlt! Unsere Glückssträhne reißt auch heute nicht ab. Ich bin ein Sonntagskind und habe oft Glück. Wie auch jetzt.

Die Fütterungsplattform ist tatsächlich eine Plattform im Wald, die etwas abseits der Besucherplätze im Wald aufgebaut ist. Aber entgegen unseren Erwartungen haben wir alles sehr gut im Blick. Zunächst warten wir. Und warten. Die Pfleger rufen nach den Orang-Utans, aber niemand lässt sich blicken. So langsam wird die Zeit lang. Die Zuschauer werden unruhig, alle machen sich schon für den Aufbruch nach Hause bereit. Die Rufe bringen keinen Erfolg und der Pfleger teilt uns mit, dass wohl kein Orang-Utan mehr kommen wird.

Trotzdem startet er noch einen letzten Versuch. Und tatsächlich! Hinten im Wald taucht ein kleiner, rotbrauner Kopf auf. Ein Orang-Utan-Junges. Dicht gefolgt von seiner Mutter. Alle sind mucksmäuschenstill und schauen gebannt auf den kleinen Affen, der sich die Seile entlang Richtung Plattform hangelt. Orang-Utan-Jungtiere sind heller als die Erwachsenen, aber ebenso geschickt. Dieses hier ist vier Jahre alt, ein Mädchen und heißt Ruby.

Unten angekommen wartet es in den Bäumen auf seine Mutter Saddamiah. Abwechselnd holen sich beide Obst von der Plattform. Der Pfleger wirft eine Kokosnuss, die Saddamiah fängt und mit einem lauten Krachen gegen den nächsten Baum knallt. Volltreffer! Gleich beim ersten Mal. Die Kokosnuss ist offen und während Saddamiah trinkt, hängt Ruby im Spagat mit einem Bündel Bananen daneben. Was die Orang-Utans für eine Kraft haben. Sie sind um ein vielfaches stärker als Menschen und das haben wir gerade mit eigenen Augen gesehen. Aber wer mit solch einem Körpergewicht einhändig an einem Seil hängt, von dem haben wir eigentlich nichts anderes erwartet.

 

Im Park wird darauf geachtet, den Orang-Utans ihren Freiraum zu lassen

Nach kurzer Zeit bitten uns die Parkmitarbeiter, das Fütterungsgelände nun zu verlassen. Man will den Tieren ihre Ruhe und ihren Freiraum lassen. Das verstehen wir gut, wer möchte schon täglich Scharen von Zuschauern beim Essen dabeihaben? Wir ja auch nicht. Also kehren wir um und gehen zurück. Im Park gibt es noch ein kleines Informationszentrum, hier sind alle wissenswerten Informationen zum Park und den Tieren aufgeführt.

Kurz schauen wir uns alles an. Ein bisschen erstaunt sind wir über die großen Krokodile, die am Ende des Parks in winzigen Gehegen leben müssen. Zu welchem Zweck sie hier sind, wissen wir nicht. Allerdings sieht es nicht so aus, als ob sie viel Platz hätten. Etwas ratlos gehen wir Richtung Ausgang. Wir sind zwei der Letzten, fast alle anderen Besucher sind schon wieder weg. Deshalb machen auch wir aus wieder auf den Weg zurück zum Bus.

So ganz können wir es noch gar nicht glauben. Wir haben gerade tatsächlich unsere ersten frei lebenden Orang-Utans gesehen. Unglaublich und trotzdem so real. Ein tolles Erlebnis und wir wären gerne länger geblieben. Wir haben so vieles über die Orang-Utans und die Zerstörung ihres Lebensraumes während unserer Reise durch Borneo gelesen, gesehen und gehört, dass es uns so unwirklich erscheint, die letzten Vertreter ihrer Art heute vor uns gehabt zu haben.

Es macht uns traurig und betroffen, so viel über das Schicksal unserer nächsten Verwandten zu wissen. Und gleichzeitig sind wir so glücklich, dass es Einrichtungen wie diese gibt, die sich den Schutz der Orang-Utans und den Schutz des Regenwaldes zum Anliegen gemacht haben. Orte, an denen es für die Tiere möglich ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Orte, an denen sie mit Nahrung versorgt und beschützt werden.

Wir sind überglücklich, dass wir heute die Möglichkeit hatten, eben diese Orang-Utans aus nächster Nähe zu sehen. In ihrer natürlichen Umgebung. Ohne Käfig. Gedankenverloren steigen wir in den Bus. Der Busfahrer hat die ganze Zeit auf uns gewartet. Wir schauen uns an, ein kleines Lächeln auf dem Gesicht und schon schließt sich die Tür. Die Fahrt nach Hause beginnt.

 

Hast du schon einmal Orang-Utans in freier Wildbahn gesehen? Wie waren deine Erlebnisse? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

 


Suchst du nach Informationen zum Semenggoh Wildlife Centre? Schau dir unseren Beitrag an:

 

Das Semenggoh Wildlife Centre – Orang-Utans hautnah erleben

 


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Farina

Frühaufsteherin, Sonnenanbeterin und Weltenbummlerin. Ich fühle mich in der Natur zu Hause, liebe die Tiere und das Meer. Hier findest du mich mit einem Buch in der Hand, mit einer Kokosnuss oder gleich mit beidem. Zu meinen Leidenschaften gehören, das Reisen, gesundes Essen und fremde Orte. Ich liebe die Abwechslung, das Unterwegssein und die Veränderung. Hiervon findest du einiges auf unserem Blog.

14 Comments

  1. Antworten

    Roswitha von bruder-auf-achse

    23. September 2018

    Oh Mann, ich kann euch ganz nicht sagen, wie ich euch um dieser Tour beneide. Das ist echt ein Traum von mit. Ich hoffe, dass ich das in diesem Leben auch noch schaffe.

    • Farina

      28. September 2018

      Hallo Roswitha,

      wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass du die Orang-Utans irgendwann einmal besuchen kannst! Es ist ein unvergleichliches Erlebnis, diese großen Tiere im Regenwald zu sehen und die Reise nach Borneo hat sich definitiv gelohnt.

      Liebe Grüße

      Farina

  2. Antworten

    Gabriela

    23. September 2018

    Oh was ihr für ein Glück hattet! Ich war vor einigen Jahren auch dort, leider ohne die erhoffte Orang Utan Sichtung. Aber ich habe mir dann halt gedacht, besser so und es geht ihnen in der Wildnis gut, als dass sie gefüttert werden müssen. Ich hoffe, dass diese ganz besonderen Tiere die Abholzung ihrer Wälder und die Wilderei überleben und zukünftige Generationen sie auch noch als Wildtiere und nicht nur in Zoos erleben können. Liebe Grüße Gabriela

    • Farina

      28. September 2018

      Hallo Gabriela,

      wir hatten wirkliches Glück an dem Tag und die Tage zuvor sind keine Orang-Utans gekommen. Aber wir sehen das ähnlich wie du – es ist besser für die Orang-Utans, wenn man auch mal keinen sieht. Ich hoffe, es hat dir auch ohne die Orang-Utans gefallen. Wir hoffen auch, dass die Tiere die Abholung der Regenwälder überleben. Wir waren wirklich erschüttert als wir diese riesigen gerodeten Gebiete aus der Luft gesehen haben.

      Liebe Grüße

      Farina

  3. Antworten

    Sanne

    24. September 2018

    Was für ein toller Bericht und ergreifende Bilder! Das war bestimmt ein unvergessliches Treffen!
    Viele liebe Grüße von Sanne

    • Farina

      28. September 2018

      Hallo Sanne,

      vielen Dank! Ja, es war ein ganz besonderes Erlebnis 🙂 Es hat uns auch sehr nachdenklich gestimmt in Bezug auf die Regenwaldabholzung und den Umweltschutz. Wirklich ein irres Gefühl, diese großen Orang-Utans zu sehen, die so menschlich wirken.

      Liebe Grüße,

      Farina

  4. Antworten

    Julie

    30. September 2018

    Wow, das klingt wirklich nach einem ganz besonderen Erlebnis! Der Bericht liest sich total gut – als wär man quasi dabei.
    Danke für diese schönen Eindrücke! Leider bin ich bisher noch nicht in den Genuss gekommen, Orang-Utans in freier Wildbahn zu sehen.
    Liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Julie,
      Vielen Dank für dein großes Kompliment. Wir freuen uns sehr darüber, dass dir unser Beitrag so gut gefällt. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, die Orang-Utans aus nächster Nähe zu sehen. Wir hatten auch wirklich Glück, denn vorher hat sich fünf Tage in Folge keiner blicken lassen.
      Liebe Grüße, Steffen

  5. Antworten

    Martina

    10. Oktober 2018

    Hallo ihr beiden. 🙂
    Wieder ein Traum Beitrag von euch.
    Diese Tour war bestimmt faszinierend. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.
    Meine Tochter hält morgen ein Referat über die Abholzung des Regenwaldes.
    Da kommt auch Sumatra darin vor…
    Ich werde ihr euren Beitrag auch nochmals lesen lassen.
    Danke dafür, dass ihr uns diese kleinen aber so tollen Einblick zu euren wunderbaren Reisen und hier zu den so besonderen Menschenaffen gebt… Lieben Gruß, Martina

    • Steffen

      10. Oktober 2018

      Hallo Martina,
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ja es war wirklich faszinierend halbwilde Orang-Utans in ihrem natürlichen Lebensraum sehen zu können. Toll, dass deine Tochter ein Referat über die Abholzung des Regenwaldes macht. Auf Borneo ist das ein Riesen Problem und auf Sumatra wird es nicht anders sein. Wir haben viele Palmölplantagen vom Flugzeug aus gesehen. In unserem Beitrag über das Semenggoh Wildlife Cente haben wir wir auch noch etwas über die Abholzung des Regenwaldes und die Situation der Orang-Utans geschrieben. Wir wollen darüber auch noch einmal einen extra Blogbeitrag verfassen.
      Ganz liebe Grüße,
      Steffen

  6. Antworten

    Michelle | The Road Most Traveled

    13. Oktober 2018

    Orang-Utans sind absolut faszinierende Tiere. Ich finde es toll, dass sie auf Borneo noch ihren Lebensraum haben.
    Das Aufeinandertreffen klingt nach einem tollen Erlebnis. Malaysia fand ich damals auch sehr schön!

    Herzliche Grüße,
    Michelle

    • Steffen

      13. Oktober 2018

      Hallo Michelle,
      Ja Orang-Utans sind absolut fantastische Tiere. Es war ein toller Tag, die Menschenaffen aus nächster Nähe zu sehen. Borneo ist ein tolles Reiseland.
      Liebe Grüße, Steffen

  7. Antworten

    Anika

    26. Oktober 2018

    Das muss wirklich ein sehr beeindruckendes Erlebnis gewesen sein. Ich beneide euch. Affen generell sind sehr faszinierende Tiere, wie ich finde. Wahrscheinlich weil sie uns so ähnlich sind. Umso trauriger das ihr Lebensraum ja hauptsächlich durch uns zerstört wird.

    • Steffen

      28. Oktober 2018

      Hallo Anika,
      der Ausflug war wirklich toll und wir waren begeistert die Orang-Utans aus der Nähe beobachten zu können. Wir sind auch immer wieder traurig, wenn wir die riesigen Palmölplantagen sehen und wissen, dass dadurch der Lebensraum der Tiere zerstört wird.
      Liebe Grüße, Steffen

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