Alle Infos zum Horton Plains Nationalpark

Den einzigartigen Horton Plains Nationalpark solltest du auf deiner Rundreise durch Sri Lanka auf keinen Fall verpassen. Er liegt im zentralen Hochland von Sri Lanka, gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und bietet ein unvergessliches Natur- und Wandererlebnis in einer Landschaft, die ihresgleichen sucht.

Das Gebiet des zentralen Hochlandes umfasst außer dem Horton Plains Nationalpark noch die Peak Wilderness Protected Area und den Knuckles Conservation Forest. Die Horton Plains befinden sich auf einem Plateau auf etwa 2.100 Metern Höhe und sind von einer hügeligen Landschaft geprägt. Der Park ist bekannt für seine mehrere Hundert Meter steil abfallenden Klippen, die World’s End und Mini World’s End heißen und von denen du einen sagenhaften Ausblick hast. 

 

Inhaltsverzeichnis
Infos und Hintergrund
Sehenswürdigkeiten
 Wanderwege im Horton Plains Nationalpark
 Ausgangspunkte für den Park
 Unterkünfte
 Wie viel Zeit sollte du einplanen
 Dein Tagesgepäck
 Das erwartet dich im Nationalpark

 


 

Infos und Hintergrund – alles, was du zum Horton Plains Nationalpark wissen musst

 

Öffnungszeiten
Der Horton Plains Nationalpark hat jeden Tag von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

Beste Reisemonate
Die beste Reisezeit für den Horton Plains Nationalpark ist von Januar bis März. In dieser Zeit fällt am wenigsten Niederschlag.

 

Parkgebühr
Wir haben für den Nationalpark 6.500 LKR (etwa 38,20 €) für zwei Personen bezahlt. Darin inklusive sind Steuern und Gebühren sowie der Parkeintritt für das Tuk-Tuk. (Stand 2017)

 

Wissenswertes zum Horton Plains Nationalpark

Im Horton Plains Nationalpark wird dein Rucksack kontrolliert und du musst alle Dinge aus Plastik abgeben, die du dabei hast. Hierunter fallen Plastiktüten, Plastikverpackungen und Etiketten von Plastikflaschen. Die Plastikflaschen selbst darfst du mitnehmen. Plastiktüten werden von den Parkmitarbeitern durch Papptüten ersetzt. Zigaretten und Feuerzeuge sind ebenfalls im Park verboten. Hintergrund ist die Verschmutzung des Parks durch Touristen. In der Vergangenheit sind bereits einige Sambarhirsche qualvoll gestorben, weil sie weggeworfenen Plastikmüll gefressen hatten.

Drohnen* dürfen ebenso nicht mit in den Park genommen werden und müssen am Checkpoint abgegeben werden. Wir mussten sogar unser Mikrofon* für unsere Kamera* abgeben. Auf Nachfrage, wieso ein Mikrofon verboten ist, konnte uns allerdings keiner eine Antwort geben. Alle abgegebenen Sachen werden verschlossen und du kannst sie beim Verlassen des Parks wieder abholen. Des Weiteren ist es verboten, Pflanzen und Pflanzenteile aus dem Park mitzunehmen.

 

Einzigartige Flora und Fauna – viele Pflanzen und Tiere findest du nur hier

Der Horton Plains Nationalpark ist sehr besonders, aufgrund seines einzigartigen Ökosystems, das nirgendwo anders auf der Insel zu finden ist. Er besitzt eine außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren und seine Bergregenwälder bilden einen Super-Biodiversitätshotspot. Die Vegetation ist geprägt von feuchtem Grasland, Bergregenwald und Nebelwald, wobei viele Pflanzen endemisch sind. Es gibt eine Vielzahl wichtiger Feuchtbiotope, die aus Sümpfen, Wasserläufen, Tümpeln und Wasserfällen bestehen. In ihnen entspringen die drei großen Flüsse Kelani, Mahaweli und Walawe.

Der Park bildet den Lebensraum von gefährdeten Tierarten wie den Sri-Lanka-Leoparden und den Roten Schlankloris. Gleichzeitig weist eine große Artenvielfalt auf, hierzu zählen unter anderem Sambarhirsche, Wildschweine, Ceylon-Hutaffen, Weißbartlanguren. Aber auch Vögel wie Nepalhaubenadler, WanderfalkenMauersegler, Ceylonbrillenvögel, Ceylonhühner und indische Amseln gehören hierzu.

Fast alle Amphibien und Reptilien im Horton Plains Nationalpark sind endemisch. Um andere Tiere als Vögel oder vielleicht einen Hirsch zu sehen, brauchst du allerdings auf dem stark besuchten Rundweg sehr viel Glück. Auf den anderen Wanderwegen im Nationalpark sind die Chancen, Tiere zu entdecken, wesentlich höher.  

 


 

Sehenswürdigkeiten im Horton Plains Nationalpark

 

❖ World’s End
Die bekannteste Attraktion im Nationalpark ist das World´s End, eine über 870 Meter hohe und begehbare Klippe mit einer überragenden Aussicht. Bei klarer Sicht kannst du den Udawalwe-Nationalpark erkennen und sogar bis zum Meer sehen.

 

❖ Mini World’s End
Das Mini World´s End oder Small World´s End befindet sich nicht weit vom World´s End entfernt und ist ebenfalls eine Klippe mit einer Höhe von rund 270 Metern.

 

❖ Baker‘s Falls
Die Baker´s Falls sind ein etwa 20 Meter hoher Wasserfall im Herzen des Parks. Sie sind nach dem Jäger und Entdecker Samuel Baker benannt, der auch die Stadt Nuwara Eliya gegründet hat. Vom Rundweg aus geht ein kurzer Weg zum Wasserfall hinunter. Je nach Wasserstand führen die Baker´s Falls unterschiedlich viel Wasser.

 

Die Baker´s Falls

 

❖ Chimney Pool
Der Chimney Pool ist ein natürliches Wasserbecken im Park, das vom Belihul Oya gespeist wird. Der hier noch recht kleine Wasserlauf des Belihul Oya ist einer der Hauptzuläufe eines der größten Flüsse Sri Lankas, des Walawe.

 

Der Chimney Pool

 

❖ Kirigalpotta (2.395 m)
Der Kirigalpotta ist der zweithöchste Berg Sri Lankas und der höchste für die Öffentlichkeit zugängliche Berg. Vom Gipfel hast du bei klarem Wetter eine spektakuläre Sicht auf die umliegende Landschaft.

 

❖ Thotupola Kanda (2.357 m)
Der Thotupola Kanda ist Sri Lankas dritthöchster Berg, befindet sich ebenfalls im Nationalpark und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

 


 

Wanderwege im Horton Plains Nationalpark

 

❖ Worls’s End Loop Trail
Die meisten Parkbesucher gehen den beliebten und ungefähr 9 km langen Rundweg. Bei diesem kommst du an den Hauptsehenswürdigkeiten wie dem World´s End, dem Mini World´s End, den Baker´s Falls und dem Chimney Pool vorbei. Der Weg startet am Besucherzentrum. Nach etwa 1 km erreichst du eine Weggabelung. Hier startet der Rundweg, dem du am besten links folgst. Dadurch erreichst du zuerst das Mini World´s End und danach das World´s End. Da an diesen Aussichtspunkten am frühen Vormittag sehr oft Nebel aufzieht und du dann mitunter nicht mehr als eine weiße Wand siehst, ist es am besten, diese Sehenswürdigkeiten so früh wie möglich zu besuchen.

 

❖ Kirigalpotta Nature Trail
Der Wanderweg auf den Gipfel des Kirigalpotta startet ebenfalls vom Besucherzentrum aus. Nach ein paar Metern biegst du vom Hauptweg rechts auf einen kleineren Weg ab, der dich nach etwa 5,6 km zum Gipfel führt. Der schmale Wanderpfad zieht sich durch Graslandschaften und Wälder. Erst in der Nähe des Gipfels geht es steiler bergauf. Wer diesen Weg wählt, entzieht sich dem großen Besucherstrom. Nur wenige Touristen gehen andere Wanderwege als den populären Rundweg. Auch ist hier die Chance erheblich größer, Tiere wie Sambarhirsche, Wildschweine und verschiedene Vögel zu sehen. Mit etwas Glück siehst du sogar einen Leoparden. Für die moderate Wanderung solltest du ungefähr vier bis sechs Stunden einplanen.

 

❖ Thotupola Kanda Nature Trail
Der Wanderweg, der auf den Gipfel des Thotupola Kanda führt, startet etwa 400 Meter nach dem Pattipola Parkeingang (Parkeingang von Nuwara Eliya kommend). Der Weg ist nur etwa 1,3 km lang. Für die einfache Wanderung solltest du etwa eine Stunde einplanen.

 


 

Wo starten – Ausgangspunkte für den Park und Anfahrt

 

Der Horton Plains Nationalpark ist gut über die Orte Haputale und Nuwara Eliya erreichbar. Von hier aus werden Touren angeboten oder du mietest dir einfach auf eigene Faust ein Tuk-Tuk. Die Fahrt dauert von beiden Orten aus etwa 1 bis 1,5 Stunden. Näher am Park liegt die kleine Ortschaft Ohiya. Sie ist ebenso wie Haputale und Nuwara Eliya mit dem Zug erreichbar, besteht jedoch nur aus wenigen Häusern, die über die Berge verteilt sind. Es gibt nur eine Handvoll Hotels und ansonsten viel Wald, Tee und Berghänge. Ohiya kennen viele Reisende nicht und planen es deswegen nicht in ihre Reiseroute ein. Dies liegt an seiner Größe und Abgeschiedenheit.

Wir dachten, Ohiya wäre eine gute und günstigere Gelegenheit, um von dort aus den Horton Plains Nationalpark zu erkunden. Allerdings ist Ohiya winzig und die mietbaren Tuk-Tuks kann man an einer Hand abzählen. Es gibt weder einen Supermarkt noch ein Restaurant. Dafür ist die Landschaft wunderschön und eignet sich gut für Wanderungen.

Wenn du mit dem Auto anreist, kannst du über zwei Straßen in den Horton Plains Nationalpark kommen. Die eine Straße führt von Nuwara Eliya über Ambewela und Pattipola und die andere von Haputale an Boralanda vorbei über Ohiya in den Park. Ambewela, Pattipola und Ohiya haben auch eine eigene Zughaltestelle. 

 

a 


 

Wo übernachten – die Wahl der Unterkunft

 

❖ Direkt im Horton Plains Nationalpark
Es gibt die möglich, direkt im Horton Plains Nationalpark zu übernachten. Entweder im Bungalow oder auf einem der Campingplätze. Die Kapazitäten sind allerdings begrenzt und Übernachtungen müssen im Vorfeld beim Department of Wildlife Conservation angemeldet werden. Über diese Telefonnummer kannst du eine Reservierung vornehmen: +94 112 888 585

 

❖ Haputale
Bessere Übernachtungsmöglichkeiten findest du in den Orten Nuwara Eliya und Haputale. Hier gibt es neben Hotels auch Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. In Haputale haben wir im Silanway Holiday Inn* geschlafen und können die Zimmer mit Blick ins Tal sehr empfehlen. Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt und ein kleines Frühstück ist im Preis mit inbegriffen. Die Fahrt von Haputale in den Nationalpark dauert etwa 1–1,5 Stunden. Für ein Taxi von Haputale aus und zurück zahlst du ungefähr 4.000 LKR (etwa 23,50 €).

 

❖ Nuwara Eliya
Von Nuwara Eliya aus beträgt die Fahrtzeit in den Horton Plains Nationalpark etwas über 1 Stunde und kostet etwa 2.500 LKR (etwa 14,70 €) für Hin- und Rückfahrt. Rückblickend die für uns beste Variante, die wir empfehlen würden. Ebenso wie in Haputale kannst du auch hier am besten in deiner Unterkunft nach einem Tuk-Tuk oder Taxi zum Nationalpark fragen, oder du erkundigst dich bei einem der Tuk-Tuk-Fahrer in der Stadt, mit dem du ausmachst, wann er dich bringen und abholen soll.

 

❖ Ohiya
Eine Unterkunft in Ohiya kannst du wählen, wenn du Ruhe und Abgeschiedenheit suchst. Zudem hast du von hier aus den kürzesten Anreiseweg. Da es hier nur wenige Hotels gibt, solltest du rechtzeitig im Vorfeld buchen. Wir haben im Hill Safari Eco Lodge* übernachtet. Die Unterkunft liegt schön in den Bergen. Dort gibt es zwei Arten von Zimmern, einmal die Budgetzimmer, die im Haus liegen und eher spartanisch sind. Und zum anderen die sehr schönen Zimmer im Nebengebäude, die einen wunderschönen Blick zwischen Bergen auf das Tal bieten, aber auch mehr kosten. Insgesamt sind die Zimmerpreise in der Hill Safari Eco Lodge höher als beispielsweise in Haputale oder Nuwara Eliya. Im Zimmerpreis ist Halbpension inklusive und das Essen ist sehr gut.

Es gibt in Ohiya neben der kleinen Bahnstation nicht viel. Und auch Einkaufsmöglichkeiten finden sich nicht wirklich. Die Umgebung von Ohiya ist dafür wunderschön und lädt zu kleinen Spaziergängen oder längeren Wanderungen in den Teefeldern ein. Von unserem Hotel aus haben wir etwa 30 Minuten in den Park gebraucht und sind um 5:45 Uhr von unserem Tuk-Tuk-Fahrer abgeholt worden. Für das Tuk-Tuk haben wir für Hin- und Rückfahrt insgesamt 2.200 LKR (etwa 12,90 €) bezahlt. Die Fahrt und auch die Abholung vom Park konnten wir vor Ort über unsere Unterkunft buchen.

 

Du möchtest wissen, wie uns Ohiya gefallen hat? Schau die unseren Beitrag an:
—-
—-
Ohiya – der vergessene Ort im Hochland Sri Lankas  

a 

 


 

Wie lange solltest du für den Park einplanen

 

Am besten bist du gleich zum Sonnenaufgang am Park, er öffnet um 6 Uhr morgens. Je später du kommst, desto mehr Besucher findest du vor. Außerdem ziehen im Laufe des Vormittags oft Wolken und Nebel auf, die dir die Sicht auf die Berge und das Tal nehmen. Die meisten Besucher rechnen drei bis vier Stunden ein, um den Park zu sehen und den Rundweg zu wandern. Da es im Horton Plains Nationalpark wirklich schön ist, würden wir persönlich etwas mehr Zeit einplanen. Wir waren sechs Stunden im Park und froh, etwas Zeit für die wunderschöne Landschaft zu haben ohne den ganzen Besucherandrang.

Je später es wird, desto weniger Menschen sind im Nationalpark unterwegs, da die meisten nur für die Morgenstunden kommen. Sprich am besten direkt mit deinem Tuk-Tuk-Fahrer ab, wann du abgeholt werden möchtest. Er wartet dann am Besucherzentrum auf dich. Sinnvoll ist es, eine Nacht vorher in der Nähe des Parks, zum Beispiel in Nuwara Eliya, Haputale oder Ohiya, zu schlafen, um morgens zum Sonnenaufgang unterwegs zu sein. Und auch die nächste Nacht solltest du am besten noch in der Nähe des Parks verbringen. Nach der Wanderung im Park ist es schön, keine großen Reisewege mehr zu haben.

Solltest du wenig Zeit haben, reicht auch eine Übernachtung, um morgens in den Park zu gehen und danach nachmittags weiter zu reisen. Bist du etwas abenteuerlustiger und wanderst gerne, kannst du auch mehrere Tage für den Horton Plains Nationalpark einplanen. Hier findest du nämlich den zweithöchsten Berg Sri Lankas sowie weitere Wanderwege, die dich tiefer in den Park hineinführen. 

a 


 

Was solltest du mitbringen – dein Tagesgepäck

 

Morgens ist es in den Bergen sehr kalt. Wir würden eine dünne Mütze, leichte Handschuhe und warme Kleidung empfehlen. Da es später allerdings sehr heiß werden kann, ist es am besten, sich nach dem Zwiebelprinzip anzuziehen. Außerdem wichtig ist Sonnenschutz in Form von Kleidung oder Sonnencreme.

Wir haben immer unseren beschichteten Regenschirm* dabei, der sowohl bei Sonne als auch bei Regen schützt. Je nach Jahreszeit solltest du auch für Regen gewappnet sein. Verpflegung und ausreichend zu trinken kannst du in den Park mitbringen, eventuell kann dein Hotel auch ein Carepaket für dich fertigmachen. Zur Not gibt es aber am Besucherzentrum auch etwas zu kaufen. Wanderschuhe* sind von Vorteil, allerdings nicht zwingend notwendig, da die Wege gut zu laufen sind. 

 


 

Das erwartet dich im Park – Tagesablauf

 

Auf dem Weg zum Park, passierst du als erstes den Ticketschalter. Hier löst du ein Ticket für den Tag und für dein Tuk-Tuk, das dich weiter bis zum Besucherzentrum fährt. Das Besucherzentrum war ehemals eine Lodge, das Farr Inn. Hier gibt es einige interessante Informationen über den Horton Plains Nationalpark zu sehen. Vor dem Besucherzentrum gibt es Toiletten und ein kleines Restaurant.

Die Toiletten sind nicht kostenpflichtig, für den Fall, dass dir ein geschäftstüchtiger Sri Lanker etwas anderes erzählt. Du passierst das kleine Gelände und kommst als Erstes zu einem Checkpoint. Hier wird dein Rucksack kontrolliert, und du musst alle Dinge aus Plastik sowie Drohnen und weitere Dinge, die du dabei hast und im Park verbotenen sind, abgeben.

Bist du durch den Checkpoint durch, kannst du deiner eigenen Wege gehen und startest deine Wanderung zum Rundweg oder dem Kirigalpotta Nature Trail. Der Rundweg ist ausgeschildert und es empfiehlt sich, der Beschilderung erst links zum Mini World’s End und danach zum World’s End zu folgen, da hier die Aussicht nach dem Sonnenaufgang am spektakulärsten ist. Je später es wird, desto mehr kann sich die Sicht zu ziehen. Wir hatten Glück und den ganzen Tag über viel Sonnenschein und klare Sicht.

Vom World’s End aus folgst du einfach dem Rundweg, bis du am Ende wieder am Parkeingang ankommst. Wenn du die Baker`s Falls sehen möchtest, geht unterwegs noch einmal ein Weg links vom Rundweg ab. Insgesamt ist die Strecke rund 9 km lang und du benötigst mit kleinen Pausen etwa 3,5 Stunden.

 

Warst du schon einmal im zentralen Hochland Sri Lankas? Wie waren deine Erfahrungen? Schreibe es gerne in die Kommentare!

 


Du möchtest wissen, was wir im Horton Plains Nationalpark erlebt haben? Schau dir unseren Beitrag an:
—-
—-
 Das World´s End – angekommen am Ende der Welt

 


* Transparenz: Die mit (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn du etwas über diesen Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts und du unterstützt dadurch uns und unsere Arbeit. Vielen Dank dafür! Wenn du wissen möchtest, wie du uns noch unterstützen kannst, schau dir unsere Unterstütze uns Seite an.

11

Steffen

Mich findest du beim Wandern in den Bergen, auf dem Surfboard, oder beim Tauchen durch bunte Fischschwärme. Ich liebe die Natur, Abenteuer und gutes Essen. Am liebsten aber reise ich neugierig um die Welt und entdecke die schönsten Orte und Landschaften unserer Erde. Meine Drohne darf dabei natürlich nicht fehlen.

2 Comments

  1. Antworten

    Jana

    31. Oktober 2018

    So weit hat es mich leider noch nie in die Welt hinausgezogen, aber ich muss sage, Eure Reiseberichte enthalten alles, was man als zukünftiger Tourist dieser Region wissen muss! Als wir im Sommer in Edinburgh waren, gab es auch ein World’s End, aber von dort hatte man nicht so eine wunderschöne Aussicht 😉

    Liebe Grüße
    Jana

    • Farina

      2. November 2018

      Hallo Jana,
      danke für deinen Kommentar und dein liebes Feedback! Ich wusste gar nicht, das Edinburgh auch am Ende der Welt liegt. Wir werden das im Hinterkopf behalten, falls es uns dort mal hin verschlagen sollte 😉 Die Aussicht von unserem World’s End war wirklich spektakulär und unvergesslich.

      Liebe Grüße
      Farina

LEAVE A COMMENT

RELATED POSTS

Send this to a friend