Nachtwanderung im Regenwald – der Bako Nationalpark

Warst du schon mal auf einer Nachtwanderung im Regenwald? Wenn nein, können wir dir die Nachtwanderung im Bako Nationalpark sehr ans Herz legen. Sie kostet zehn Ringgit und dauert etwa anderthalb Stunden. Jeden Abend um 20 Uhr findet sie statt und wir wollen sie heute mitmachen. Wahnsinn, wir freuen uns schon die ganze Borneoreise darauf, nachts durch den Regenwald zu laufen und hoffentlich viele verschiedene Tiere zu sehen. Gestern hat es wie aus Eimern den ganzen späten Nachmittag geschüttet, da wollten wir uns nicht auf den Weg machen. Deswegen ist es heute so weit. Unser letzter Abend im Nationalpark und hoffentlich ein unvergessliches Erlebnis.

 

Kurz vor 20 Uhr machen wir uns auf den Weg. Taschenlampe? Haben wir. Feste Schuhe? Auch. Lange Anziehsachen gegen Moskitos und ähnliche Tiere? Aber sicher. Und unser Mückenspray für den Fall der Fälle. Wir schnallen unsere Kopflampen um und laufen los Richtung Parkrezeption. Das ist der Treffpunkt für alle, die gerne bei der Nachtwanderung dabei sein wollen. Wir gehören mit zu den Ersten, setzen uns auf eine der Bänke und warten. Nach und nach kommen ein paar weitere Abenteuerlustige dazu und schließlich auch unsere drei Guides für den Abend.

Nachdem alle versammelt sind, bekommen wir eine kurze Einführung, zum Park und zu den Tieren, die wir heute alle sehen könnten, wenn wir Glück haben. Einige Namen kenne ich, andere habe ich noch nie gehört. Was ich aber auf jeden Fall kenne, ist das Wort Schlange. Hier im Park lebt die giftige Wagler’s Pit Viper oder auf Deutsch Waglers Lanzenotter. Und was den einen oder anderen am liebsten in Ohnmacht fallen lassen würde, beschert Steffen und mir ein Lächeln im Gesicht. Wir finden Schlangen interessant. Und wir drücken uns selbst insgeheim die Daumen, dass wir heute eine sehen werden.

 

Die Nachtwanderung führt über die Plankenwege des Parks

Unsere kleine Gruppe bricht auf und es geht über die Plankenwege des Parks Richtung unserer Lodge. Als wir auf Höhe unseres Hauses sind, leuchten die Guides in die dichten Bäume und die Dunkelheit des Regenwaldes. Und sie haben etwas entdeckt! Einen Riesengleiter hoch oben im Baum.

Die Gleitflieger sind nachtaktive Baumbewohner, die etwa so aussehen wie eine Mischung aus einer zu groß geratenen Maus und einem riesigen Eichhörnchen. Sie haben Flughäute, mit denen sie weite Gleitflüge unternehmen können. Wir hatten ihn schon am Tag durch Zufall gesehen, als eine geführte Tour an uns vorbei durch den Regenwald spazierte und die Köpfe in die Höhe gereckt hielt. Allerdings saß er da noch einige Meter einen kleinen Pfad hinunter. Nun sitzt er direkt vor unserer Haustür und schaut von oben herab. Wahrscheinlich ist es ganz schön verstörend, nachts von hellen Lichtern geblendet zu werden.

Die Nachtwanderung geht weiter und die Guides leuchten mit ihren starken Taschenlampen links und rechts ins Geäst hinein, auf der Suche nach reflektierenden Augen, die die Bewohner verraten. Unsere Kopflampen können da nicht ganz mithalten. Und so halten wir uns dicht bei einem der Guides und suchen gespannt mit ihm zusammen Wipfel um Wipfel und Busch um Busch ab.

 

Hier gibt es Skorpione

An einem alten Baumstumpf bleibt er stehen. „Seht ihr da das Loch?“, fragt er und leuchtet in einen dunklen Spalt. Und tatsächlich, wir sehen etwas Schwarzes daraus hervor Luken. „Das ist ein Skorpion.“ Aha, ein Skorpion also. Ein Skorpion … Wie bitte?! Hier gibt es Skorpione? Direkt vor unserer Haustür! Gut zu wissen. Habe ich zwar keine Angst vor Schlangen, so habe ich doch etwas Respekt vor Skorpionen. Die sind nämlich so klein, dass man sie leicht übersieht. Sie sind giftig. Und sie verkriechen sich auch gerne in Schuhen und anderen Dingen. Naja, dieser hier wohl nicht, er hat ja schon ein schönes Zuhause gefunden.

 

Weiter geht es immer tiefer in die Nacht hinein

Wir lassen die letzten Häuschen hinter uns und sind nun komplett im Dunkeln angekommen. Weiter geht es den Plankenweg immer tiefer in die Nacht hinein. Dass wir bei einem der Guides geblieben sind, ist Glück, denn so haben wir nicht nur die optimale Flutbeleuchtung, sondern bekommen auch viele nützliche und interessante Informationen zum Wald und ihren Bewohnern. Zugegeben, etwas schwer ist es, unserem Guide beim Reden zu folgen. Er spricht in sehr gebrochenem Englisch. Dafür ist er voll und ganz bei der Sache und kennt sich aus mit den Dingen, die er erzählt. Seinen Namen haben wir nicht richtig verstanden.

Um uns herum quakt und zirpt es. Die Nacht ist warm und voller Gerüche. Die Feuchtigkeit des Regenwaldes, das Laub, das auf dem Boden liegt, alles hat seinen eigenen Geruch. Einen Geruch nach Wald, Moosen, Farnen und nach der schier endlosen Natur, die sich hier im Dschungel erstreckt. Wir halten an, um nach einem Frosch zu suchen, der neben uns ein Quakkonzert von sich gibt. Man muss ganz genau hinsehen, um ihn in einem der kleineren Bäume zu erkennen. Er ist braun und seine Schallblase pumpt sich beim Quaken auf. Schnell machen wir ein paar Fotos. Okay, schnell ist übertrieben, wir machen Fotos und unser Guide steht geduldig neben uns und wartet. Jeder darf mal gucken und in Ruhe seine Bilder machen.

 

Im Gebüsch entdecken wir eine Stabheuschrecke

Danach geht es weiter und wieder bleiben unsere Guides stehen. Neben uns im Gebüsch befindet sich etwas, das aussieht wie ein paar Äste. Man muss schon ganz genau hinsehen, um es im Dunklen zu erkennen. Es ist eine Stabheuschrecke. Stabheuschrecken oder Stick Insects sind unsere Lieblingsinsekten schlechthin. Eigentlich heißen sie Stabschrecken oder Gespenstschrecken und es gibt sie in allen möglichen Variationen und mit verschiedensten Körperformen.

Neben der schönen Gottesanbeterin finden wir die gut getarnten Stabheuschrecken einfach faszinierend. Sie sind grün oder braun und sehen aus wie kleine Stöcke oder Pflanzenteile. „Dass es hier Stabheuschrecken gibt, erkennt man daran, dass die Blätter von diesen Büschen angefressen sind“, sagt unser Guide. Und tatsächlich, als wir weiterlaufen finden wir noch mehr Stabheuschrecken an angefressenen Büschen sitzen.

 

Im Bako Nationalpark es gibt giftige Tausendfüßler und Raupen

Wir waren uns nicht ganz sicher, was uns genau bei einer Nachtwanderung durch den Regenwald erwarten würde. Nun wissen wir es und können unser Wissen weitergeben. Im Bako Nationalpark sind die Wege nahe an den Hütten über Holzplanken befestigt, kein waten durch Matsch oder verschlungene Dschungelpfade. Nur an einigen Stellen läuft man über Waldboden.

Alles ist sehr gemächlich und ebenerdig und man muss sich auch nicht mit der Machete den Weg freikämpfen. Trotzdem sollte man gutes Schuhwerk anhaben, da das Holz, auf dem man läuft, rutschig sein kann. Ich bin froh darüber, keine geheimen Dschungelpfade zu laufen, nachdem ich weiß, welche Tiere hier leben und sich so gut verstecken, dass man sie nicht sieht, selbst wenn sie direkt neben einem sitzen.

Es gibt giftige Höhlenhundertfüßer (cave centipede), Tausende unterschiedliche Spinnenarten, die sich in kleinsten Ecken verbergen, giftige Raupen und vieles mehr. Aber wir haben auch ein paar größere Tiere zu Gesicht bekommen. Eine Zibetkatze (palm civet), eine Unterart der Schleichkatze, zum Beispiel und einen Koboldmaki (tarsier). Ein Hirschferkel (mouse deer) gab es auch zu sehen. Nur leider nicht für uns, da es so schnell weg war, dass wir im Gegensatz zu unserem Guide nur noch einen Blick auf das raschelnde Laubwerk werfen konnten. Aber immerhin, es war da.

Daneben gab es einige große Welse zu sehen, schlafende Glanzkopfsalangane (Glossy Swiftlets) und Giant Ants, die größten Ameisen, die wir jemals gesehen haben. Sie sind so groß wie eine Zweieuromünze. Zum Glück sind sie friedfertig. Beißen sie aber doch mal zu, tut das höllisch weh und man muss ihren Kopf vom Körper trennen, da sie sonst nicht mehr loslassen. Keine schöne Vorstellung. „Tut ihr ihnen nichts, würden sie euch niemals von alleine beißen“, meint unser Guide. Und so bestaunen wir erleichtert die Rieseninsekten, die sich nicht weiter an uns stören.

 

Es ist schwärzer als die Nacht

Es geht weiter, bis wir irgendwann mitten im Wald stehen bleiben. „Nun macht alle eure Lampen aus.“ Gesagt getan und ruck zuck stehen wir im Stockdunkeln da. Es ist schwärzer als die Nacht und ein komisches Gefühl. „Na, wie findet ihr es nachts im Regenwald?“, fragt einer der Guides. „Lasst das mal auf euch wirken.“ Zugegeben, ein bisschen gruselig ist das schon. Aber auch irgendwie toll. Plötzlich sind alle Geräusche viel lauter – das Quaken der Frösche, das Zirpen der Grillen und tausend andere Dinge, die wir nicht zuordnen können.

Plötzlich leuchtet es überall in der Dunkelheit. „Schaut mal“, sagt der Guide und gibt uns etwas in die Hand. Es fühlt sich irgendwie glitschig an, aber ein fluoreszierendes Licht strahlt von ihm ab. „Das ist ein Pilz.“ Um uns herum sehen wir nun viele dieser Pilze und können auch unsere Umgebung besser wahrnehmen. Es ist überwältigend ohne Lampe mitten in der Nacht im Dschungel von Borneo zu stehen. Es fühlt sich an wie das wirkliche Leben, besser geht es nicht. Irgendwann gehen die Lichter wieder an und die besondere Stimmung verblasst. Wir sind wirklich beeindruckt.

 

Die Waglers Lanzenotter ist die giftigste Schlange im Bako Nationalpark

Aber auch die schönste Nachtwanderung findet einmal ein Ende. Und nach unzähligen Fotos macht sich die Gruppe auf den Heimweg. Aber halt! Da war doch noch was … War nicht die Rede von Schlangen im Park? Bisher haben wir keine gesehen. Obwohl wir den ganzen Weg insgeheim nach ihnen gesucht haben.

Aber unsere Guides wären nicht unsere Guides, wenn sie nicht schon tagsüber Ausschau gehalten hätten und nun wissen, wo sie in etwa eine Schlange finden. Und so machen wir uns auf den Weg und finden neben den Unterkünften der Parkmitarbeiter tatsächlich eine Schlange. Direkt zwischen den Häusern am Weg. Und zwar nicht irgendeine, sondern die giftige Bornean Keeled Green Pit Viper, eine Unterart der Waglers Lanzenotter (Wagler’s Pit Viper). Sie gehört zu den Grubenottern.

Die Schlange liegt auf einem Gitter am Boden nahe dem Gebüsch und hat ihren hinteren Schwanz um die Eisenstäbe geschwungen. Ein gutes Zeichen, meint unser Guide, so kann sie sich nicht schnell bewegen. Auch die Parkmitarbeiter haben Respekt vor dieser Schlange und machen lieber einen Bogen um sie. Mit einigem Sicherheitsabstand machen wir schnell ein paar Fotos. Wahnsinn so eine Schlange in freier Wildbahn vor sich zu sehen. Ein tolles Gefühl. Beeindruckend sieht sie aus und richtig hübsch. Vorsichtig ziehen sich alle zurück und lassen die Schlange in der Dunkelheit hinter sich.

 

Im Fluss gibt es Krokodile

Die anderen machen sich auf den Weg zurück zum Hauptquartier und die Gruppe zerschlägt sich langsam. „Wart ihr nachts schon mal am Bootsanleger bei den Glühwürmchen?“, fragt unser Guide uns beide. Nein, da waren wir noch nicht und so freuen wir uns, dass er uns beide mitnimmt und wir Richtung Fluss laufen. „Hier im Fluss gibt es viele Krokodile“, meint er. „Aber meist bekommt man die nicht zu Gesicht, weil sie sich gut verstecken.“ Beruhigend, der Fluss ist nur ein kleiner Wasserlauf und der Weg zu uns nach oben nicht weit. „Schaut mal da vorne!“, sagt er. Und als wir in die nächtlichen Mangroven schauen, sehen wir es – überall leuchtet es. Wie kleine Sterne in der Schwärze der Nacht. Glühwürmchen so weit das Auge reicht.

 

Die Nachtwanderung hat sich mehr als gelohnt

Auf dem Weg zurück zu unserer Lodge verabschieden wir uns von unserem netten Guide vor seiner Wohnung und gehen alleine weiter. Vieles haben wir heute gesehen. Die Nachtwanderung hat sich gelohnt und wir haben eine Ahnung davon bekommen, was alles im Regenwald lebt. Im Grunde ist der Regenwald genau das – Leben.

Alles lebt und besteht nebeneinander. Wenn man dann darüber nachdenkt, wie alt die Wälder sind, kann man sich schnell in Gedanken darüber verlieren, wie das Leben vor Tausenden von Jahren auf unserem Planeten ausgesehen haben mag. Uns beiden hat die Nachtwanderung im Bako Nationalpark jedenfalls sehr gefallen. Und nun gehen wir, um viele neue Eindrücke reicher, den Weg zurück zu unserer Lodge im Wald. Vielleicht finden wir ja noch ein paar Tiere auf dem Weg dorthin.

 

Warst du schon einmal nachts im Regenwald? Wie hast du dich dort gefühlt und was hast du erlebt? Wir freuen uns auf deinen Kommentar, um von deinen Erfahrungen zu hören!

 


Wenn du Informationen zum Bako Nationalpark sucht, schau dir unseren Beitrag dazu an:


 Der Bako Nationalpark – alle Informationen für dein Abenteuer

 


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Farina

Frühaufsteherin, Sonnenanbeterin und Weltenbummlerin. Ich fühle mich in der Natur zu Hause, liebe die Tiere und das Meer. Hier findest du mich mit einem Buch in der Hand, mit einer Kokosnuss oder gleich mit beidem. Zu meinen Leidenschaften gehören, das Reisen, gesundes Essen und fremde Orte. Ich liebe die Abwechslung, das Unterwegssein und die Veränderung. Hiervon findest du einiges auf unserem Blog.

22 Comments

  1. Antworten

    Martina Dr Pago-Welke

    13. Juni 2018

    Hallo Ihr Lieben,

    wieder ein toller Blog, ich konnte richtig eintauchen in den Dschungel, euch in Gedanken begleiten und habe tatsächlich Lust bekommen, das alles mal selbst zu sehen, obwohl ich ja eher auf “All inclusive” in entsprechender Umgebung stehe. Und eine super Idee, so viele interessante und schöne Bilder hineinzupacken, dass es auch ein “Bilderbuch” geworden ist, so dass es noch leichter fällt, sich vorzustellen, wie es dort aussieht. Dass Ihr sogar die Geräusche des Dschungels hörbar gemacht habt! Also, Hut ab, ich freue mich auf den nächsten Beitrag.

    • Farina

      15. Juni 2018

      Ganz lieben Dank! Wir freuen uns sehr über so eine schöne Rückmeldung!

  2. Antworten

    sabrina ramona

    14. September 2018

    Wow. Erst einmal ein großes Kompliment zu eurem Blog! Hier sind viele spannende Beiträge zu finden. Macht auf jeden Fall weiter so. Zu diesem Beitrag: Ich beneide euch sehr. Es sieht so toll aus und auch nach sehr viel Spaß.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    • Farina

      28. September 2018

      Hallo Sabrina,

      ganz lieben Dank, über so ein Kompliment freuen wir uns sehr! 🙂 Der Dschungel ist wirklich ein Erlebnis, gerade nachts ist es toll, die ganzen Geräusche zu hören und sich auf Entdeckungstour zu begeben. Wir waren auch ganz begeistert!

      Liebe Grüße,

      Farina

  3. Antworten

    Tamara Niebler

    15. September 2018

    Das klingt ja spannend und aufregend. Ich wusste gar nicht, dass so etwas angeboten wird. Na, diesen Blogbeitrag werd ich mir gleich mal abspeichern. Danke für die tollen Impressionen 😉

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Tamara,
      Danke für deinen Kommentar. Ja im Bako Nationalpark gibt es jeden Abend eine Nachtwanderung. Wir können diese wärmstens empfehlen. Es war ein wahres Erlebnis.
      Liebe Grüße, Steffen

  4. Antworten

    Ines-Bianca von den Entdeckerstorys

    23. September 2018

    Hui, da bin ich gerne mitgewandert!
    In Trinidad war ich im Regenwald – und ich kann die Faszination absolut verstehen. Nur an die Nachtwanderung habe ich mich nicht herangewagt. Mit Schlangen habe ich ebenfalls kein Problem – aber mein Ekel vor Spinnen ist riesengroß!
    Und als der Guide uns sagte, dass die nachts sehr aktiv auf den Wegen unterwegs sind, war ich raus. 😉
    Aber bei Euch klingt das eigentlich alles ganz Vertrauen erweckend!

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Ines-Bianca,
      Ja die Nachtwanderung war super und überhaupt kein Problem. Es waren ja auch ein paar Guides dabei. Also wir können eine Nachtwanderung im Regenwald jedem empfehlen. Nachts ist einfach mehr los im Wald und man sieht deutlich mehr als am Tag.
      Liebe Grüße, Steffen

  5. Antworten

    Sabine

    24. September 2018

    Unglaublich spannend und schön, dass ihr so unglaublich viele Tiere gesehen habt. Das könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, einmal zu machen.
    Nicht nur toll geschrieben, auch die Bilder sind super!
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Sabine,
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Die Nachtwanderung war super und ein tolles Erlebnis, das wir jedem nur wärmstens empfehlen können. Die 10 MYR haben sich mehr als gelohnt.
      Liebe Grüße, Steffen

  6. Antworten

    Martina

    28. September 2018

    Hallo ihr beiden!
    Wahnsinn, was ihr schon alles tolles gesehen und erlebt habt. Beneidenswert!
    Ich habe mir auch unter anderem euren ausführlichen Bericht über Australien durchgelesen.
    Echt toll! Eine Freundin von mir ist nach Australien ausgewandert.
    Ich freue mich immer wieder über Bilder und Nachrichten von ihr.
    Witzig, dass ihr euch in Australien kennengelernt habt.
    Auch der Sohn meines Schwagers war ein paar Monate in Australien und hat so seine jetzige Freundin gefunden.

    Dieser Bericht über die Nachwanderung ist auch der Hammer.
    Sicher total spannend gewesen…

    Lieben Gruß, Martina

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Martina,
      Vielen Dank für deinen tollen Kommentar. Wir hatten auch einmal darüber nachgedacht, nach Australien auszuwandern. Die Nachtwanderung war wirklich ein tolles Erlebnis.
      Liebe Grüße, Steffen

  7. Antworten

    Neicoolio

    29. September 2018

    Das muss ja ein Wahnsinns Erlebnis gewesen sein! Die Eindrücke vergisst man mit Sicherheit nicht so schnell.
    Lg Neicoolio

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Neicoolio,
      Das stimmt, die Nachtwanderung war wirklich ein absolutes Erlebnis. Du siehst viel mehr Tiere als am Tag und der ganze Wald ist einfach voller Leben. Wirklich ein tolles Erlebnis.
      Liebe Grüße, Steffen

  8. Antworten

    Claudia

    29. September 2018

    Ein grandioser Ausflug mit wirklich tollen Fotos. Super, dass ihr das Audio mit eingebunden habt. Mag ich total gerne! Ich war noch nie im Regenwald, werde dies aber wohl endlich im Februar auf Costa Rica in die Tat umsetzen. Danke, dass ihr uns mitgenommen habt. Liebe Grüße Claudia

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Claudia,
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Cool, dass du im Februar nach Costa Rica reist. Der Regenwald wird dir sicher gefallen. Vielleicht kann man dort auch eine Nachttour machen. Bei Nacht sieht man meist noch viel mehr Tiere als am Tag.
      Liebe Grüße Steffen

  9. Antworten

    Veronika

    1. Oktober 2018

    Hallo Steffen,
    was für ein toller Reisebericht. Das war wohl eines dieser Erlebnisse, die man nie vergessen wird. Ich habe so eine Dschungeltour bei Nacht noch nicht gemacht, weiß jetzt aber auch gar nicht ob ich mich das trauen würde. Ich stell es mir auf jeden Fall beeindruckend vor! Tolle Bilder habt ihr auch schießen können. So könnt ihr eure Erinnerung stets auffrischen 🙂
    Liebe Grüße, Veronika

    • Steffen

      7. Oktober 2018

      Hallo Veronika,
      Die Dschungeltour war auf jeden Fall etwas ganz besonderes. Dabei musst du auch keine Angst haben, es sind ja auch Führer dabei. Wir waren selbst erstaunt, wie viel wir auf der Tour zu sehen bekommen haben. Falls du mal auf Borneo die Chance hast, mach es auf jeden Fall. Es lohnt sich.
      Liebe Grüße, Steffen

  10. Antworten

    Sarah Marie

    10. Oktober 2018

    Total cooler Beitrag! Ich war leider noch nie an einer Nachtwanderung, geschweige denn im Urwald. Die Bilder dazu sehen spektakulär aus. Wenn ich diese Schlange begegnet wäre, hätte ich wahrscheinlich so Angst bekommen. :-‘D
    Liebe Grüsse,
    Sarah Marie

    • Steffen

      10. Oktober 2018

      Hallo Sarah Marie,

      Vielen Dank. Ja die Nachtwanderung war ein absolutes Erlebnis. Wenn du mal die Möglichkeit dazu hast, mach das auf jeden Fall. Vor der Schlange hatten wir keine Angst, aber Respekt. Wir waren aber auch weit genug davon entfernt.

      Liebe Grüße, Steffen

  11. Antworten

    Julie

    10. Oktober 2018

    Wow, die Fotos sind ja genial!! Klingt total abenteuerlich, so eine Nachtwanderung durch den Dschungel. Stell mir gerade meinen Mann dabei vor (er hat wahnsinnige Angst vor Schlangen :D)).
    Ganz liebe Grüße
    Julie

    • Steffen

      10. Oktober 2018

      Hallo Julie,
      Wir haben durchaus aus großen Respekt vor Schlangen, aber keine Angst. Die Schlange haben wir erst ganz am Schluss gesehen. Ja die Nachtwanderung war auch toll und ein absolutes Erlebnis.
      Liebe Grüße, Steffen

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